Das erste Mal standen wir eher „more“ in Warteposition vor dem Hafen Dakar´s und warteten auf Einlass. Die Grande Brasil von Grimaldi musste uns erst Platz machen…
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| ehemalige Sklaveninsel vor Dakar |
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| Dakar, 36 Grad... |
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| Die Grande Brasil macht uns Platz |
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| Dejan und der Capitano mit den örtlichen Lotsen |
In Dakar war es heiß. 36 Grad und eine Luftfeuchtigkeit zur Freude von Naturlocken. Nun wussten wir, ebenfalls, weshalb wir uns vor der Abreise beide die Haare kurz geschnitten hatten. Die Halbe Crew tat dies nämlich vor Ankunft in Afrika auch. Auf dem Schiff trafen wir nun primär auf die Italienisch-Indische Einheitsrasur... Im Hafen herrschte ein reges Treiben, alle packten mit an. Aber irgendwie ein anderes Bild, als in den Häfen zuvor.
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| Da stehen wiedermals ein paar Autos |
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| Volker, Michele, Kristina und Klaus (vLnR) |
Gegen Nachmittag waren alle Formalitäten erledigt und wir wollten die Stadt besichtigen. Wir wussten, dass es beim nächsten Stopp in Freetown, Sierra Leone, nicht ohne weiteres gehen würde, da es zu gefährlich sei. Nach Afrika würden wir uns auf dem Weg nach Brasilien machen.
Also nochmal die Beine vertreten.
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| Taxiboot |
Dakar ist die wichtigste Hafenstadt und bedeutendstes Wirtschaftszentrum des Landes und hat gut eine Million Einwohner, die Metropolregion etwa 2,45 Millionen Einwohner…also alles nicht so klein, wie wir ursprünglich dachten…
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| Dependance Senegal |
Zu fünft machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Der Hafen lag inmitten der Stadt, somit brauchten wir kein Taxi. Schon beim Verlassen des Hafengeländes, wurden wir permanent (penetrant) angesprochen...und das sollte sich die nächsten 3 Stunden auch nicht ändern. Dennoch waren wir mutig und mischten uns unter das Volk.
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| ist doch ganz hübsch hier... |
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| Der Präsidentenpalast |
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| rein ins wahre Leben |
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| Gemüse mit Turnschuhen |
Einen kleinen Eindruck konnten wir von Dakar gewinnen, waren dann aber auch froh als wir nach vier Stunden wieder an Bord waren.
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| Feierabendbierchen |
In der Nacht sollte es dann weitergehen, die 24 stündige Fahrt nach Freetown.
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