Das Zentrum ist wild zusammengewürfelt und sauber. Kein Haus gleicht dem anderen. Diverse Restaurants und Kneipen, Einkaufsmöglichkeiten und eine hübsche Plaza mit schicken Gebäuden gibt es.
http://de.wikipedia.org/wiki/Punta_Arenas
Auf den Tourismuszug ist man hier bereits aufgesprungen. Ausgebuchte Hotels oder gepfefferte Hotelpreise, Outdoorklamottenläden sowie diverse Tourenanbieter für die umliegenden Regionen sind nur ein Indiz dafür.
Die Restaurantempfehlung „La Marmita“, welches so kuschelig, gemütlich und vor allem köstlich aussah, konnten wir aufgrund von „total ausgebucht“ leider nicht wahrnehmen.
Richtung Wasser, im Bereich El Centro fanden wir aber diverse Möglichkeiten. Hier reihen sich viele verschiedenen Restaurants aneinander. Im La Luna genossen wir die chilenische Küche und Gastfreundschaft. Hier hörten wir am Nachbartisch nach 6 Monaten unsere zweiten Österreicher…
| auch wir hinterliessen Spuren |
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| Der neue Toyo! |
Der Cementerio Municipal zählt zu den faszinierenden Friedhöfen von Südamerika!!!
In Form geschnittene Zypressen säumen die Wege zwischen den Grabmälern der chilenischen Oberschicht und Einwanderer. Darunter sehr viele Deutsche, Jugoslawen, Engländer und Norweger.
| Cocoonartige Gedenkstätten |
| sicherheitshalber noch ein Bierchen mit Kippe... |
| Flower-Power |
Am Stadtrand existiert eine zollfreie Einkaufswelt, die Zona Franca. Haute uns aber nicht aus den Socken. Wenn man Autoreifen oder Elektro-Geräte benötigt, ist es mit sicherlich sinnvoll dort vorbeizuschauen.
Die Stadt ist irgendwie skurril und crazy im Gesamteindruck, aber nett und charmant zudem leben dort sehr freundliche Menschen. Punta Arenas kann man auf jeden Fall empfehlen, wenn man denn des Weges kommt...
| on our way to Puerto Natales |



































