Auch hier kurvten wir einen Tag hindurch und genossen die begehrte Cottonwood-Canyon-Road, welche durch bildschöne Landschaften und enge Serpentinen führt.
Wanderwege finden sich auch hier. Ein Teil der Cottonwood Canyon Road besticht durch die zackenförmigen Felsformationen.
Auch hier fanden wir einen SLOTähnlichen Canyon, die „Cottonwood Narrows“. Dieser liegt parallel zur Strasse. Wir durchkämmten Sand, Geröll und Schlamm, durchquerten einige Verengungen und kamen nach einer guten Stunde am (Nord) Ende an, da wir von Süden losmarschiert waren.
Eine andere Art von Slot Canyon war das für uns, natürlich kein Vergleich zum ANTELOPE, aber auch spannend und schön zum „bewegen“… und bunte Farben durch die Sonnen hatten wir auch.
Auf dem Rückweg gen Cannonville, bzw. in Richtung BRYCE CANYON besuchten wir das Kodachrome Basin, picknickten erst, dann ging es weiter zur genaueren Besichtigung.
Er ist ein kleiner, ruhiger und beliebter State Park auf einer Höhe von ca 1800 m gelegen. Hier befinden sich stark erodierte Felsformationen in unterschiedlichen Farbtönen von Rot, Gelb, Rosa, Weiß und Braun. Auch hier gingen wir nochmal auf Wanderschaft und fanden allerlei interessante „Werke.“
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| Auf der Suche nach Shakespeare-Arch |
Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir den Sunsetpoint in unserem nächsten Nationalpark auf der „To Do Liste“. Den Bryce Canyon, er liegt im Südwesten Utahs. Grund für die Ausweisung als Nationalparks ist der Schutz der farbigen Felspyramiden, den sogenannten Hoodoos.
Der Nationalpark befindet sich in einer Höhe von 2.400 bis 2.700 Metern und liegt damit wesentlich höher als der nahe gelegene Zion-Nationalpark oder der Grand-Canyon-Nationalpark.
Der Park wurde um 1850 von weißen Siedlern besiedelt und erhielt seinen Namen von swn Schotten Ebenezer Bryce, der sich um 1875 dort niederließ.
Heute besuchen deutlich über eine Million Besucher jährlich den Park….daher machten wir uns nach einem Frühstück um 7:00 bei noch Minus Grad, mit warmem Grapefruitsaft und heissem Kaffee auf, um nicht in riesige Reisegruppen zu gelangen. Das klappte teilweise auch ganz gut.
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| Sehr netter Österreicher (mit sehr netter Gattin) und coolem Truck |
Obwohl von jedem Aussichtspunkt die Landschaft ähnlich aussieht, findet sich so viel Neues.
Einfach unbeschreiblich.
Die Tagestour beendeten wir mit einer Wanderung durch die Hoodoos, was zu guter Letzt wirklich noch beeindruckender war. Immer hatte ich das Gefühl, gleich kommt ein Wichtel hinter einem Hoodoo vorgesprungen, so unwirklich war diese Welt da unten, zwischen den gigantischen Hoodoos, riesigen Pinienbäumen, das alles eingebettet in einer orange-roten Landschaft.
…ebenfalls FAST unbeschreiblich.
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| Hier gehts runter |
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| ...und nach ein paar Kilometern wieder oben angekommen |
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| Thors Hammer |
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| in jedem Park gibt es kostenlose Rangerpgrogramme |
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| BMW Reisegruppe aus Italien |
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| Leipzig |
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| Feierabend! |
Uff. Reizüberflutung nonstop!
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| Boulder (A) bis Cottonville (B) nach Kodachrome Basin und Cottonwood Narros (C&D) mit Landung in Bryce (E) |




































































