Als Tapón del Darién (auch unter Darién Gap bekannt) bezeichnet man die letzte Lücke in der Panamericana, einer durchgängigen Straßenverbindung zwischen Nord- und Südamerika. Die Stelle liegt im Darién, einem Regenwaldgebiet im Südosten Panamas und im Nordwesten Kolumbiens.
Dort fehlen noch etwa 110 km Straße, um die Verbindung zu komplettieren. Diese liegen zwischen Yaviza in Panama und Barranquillita beziehungsweise der Hafenstadt Turbo in Kolumbien. In der Gegend gibt es zwar keine Straßenverbindung, aber ein weitreichendes Netz von Wegen und Pfaden. Es ist daher beispielsweise möglich, die Lücke zu Fuß zu überwinden, da an jedem Fluss in der Nähe von Ansiedlungen normalerweise Boote zu mieten sind.
Die Flüsse können auch schwimmend überwunden werden. Auch mit Motorrädern und mit allradgetriebenen Geländewagen wurde der Tapón del Darién schon bezwungen, zum ersten Mal im Jahr 1960. Ebenso wurde der Tapón del Darién bereits mit Fahrrädern durchquert, wobei die Fahrräder über weite Strecken getragen werden mussten.
In der Praxis ist diese Art der Durchkreuzung des Gebiets jedoch heute wegen der Guerilla-Aktivitäten nicht zu empfehlen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tap%C3%B3n_del_Dari%C3%A9n
Es gibt viele Vermutungen (od. Gründe) weshalb diese Lücke noch nicht geschlossen wurde. Vermutlich soll es weiterhin den Armen von dem Reichen Kontinent trennen.
Aufgrund des Darian Gaps pendeln diverse Yachten und Segelschiffe zwischen den beiden Ländern. Fliegen wäre auch machbar, die Kosten sind aber unverhältnismäßig hoch. Eine angedachte Fähre sollte eigentlich seit dem 10. Mai im Einsatz sein und zwischen Cartagena und Panama City pendeln.
Tut sie aber nicht. Zwar wurden Tickets verkauft, auch Overlander und Speditionen stellten sich drauf ein und warteten auf das Schiff, aber nix passierte. Inzwischen wurden die Ticketkosten erstattet und man verlädt sein Auto wieder in Container.
Zu schön wäre es gewesen. Wir hätten in diesem Fall enorme Kosten und Zeit gespart.
Ob und wann es mit der Fähre doch noch losgeht, ist fraglich.
>Nach vorheriger Besichtigung wählten wir die Bremer STAHLRATTE.
Über 100 Jahre hat die rüstige Dame schon auf dem Buckel. Mit über 50 m und zwei Masten eine kuschelige Grösse für bis zu 22 Besatzungsmitglieder. Wir hatten Glück und es war eine ausserplanmässige Tour, die exakt in unseren Fahrplan passte.
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| Cartagena Stadt |
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| Stahlratte |
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| Bremen meets Hamburg |
Nach einem gewaltigen Frühstücksauftakt an grosser Tafel, beschnupperten wir uns alle erst mal. Wieder mal war es eine interessante Reisegruppe.
Jeder hatte eine spannende Geschichte. Zwei auf dem Dingi aufs Boot transportierte Motorradräder gehörten Isaac und Alex aus Australien. Carla und Mel kamen ebenfalls aus Australien, Mikkeline aus Dänemark, Jessica aus Kolumbien ging in Panama auf Jobsuche, Jonathan aus London sowie Ron aus Guatemala mit seiner polnischen Freundin Paula.
Ja, wenn eine/r eine Reise tut gibt es eine Menge zu erzählen.
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| gemeinsam Hand anlegen |
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| Clemens hoch hinaus |
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| Capitano bereitet das Abendessen vor |
Am Tag darauf landeten wir pünktlich zur Mittagsszeit im Paradies und genossen den Spaß im Naß.
Es war genial. Hatten wir uns vor nicht mal 2 Jahren hier geschworen, eines Tages erneut her zukommen?...nun waren wir da, an diesem besonderen Ort.
...versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen...
Die San Blas Inseln (spanisch Archipiélago de San Blas) befinden sich im Karibischen Meer und bilden eine Inselgruppe mit 365 Inseln . Die San-Blas-Inseln gehören zur Comarca Kuna Yala (früherer Name: San Blas) östlich des Panamakanals, einem autonomen Gebiet, das sich entlang der panamaischen Karibikküste von El Porvenir bis hin zur kolumbianischen Grenze erstreckt Die Mehrheit der tropischen, mit Palmen bewachsenen Inseln ist durch Korallenriffe geschützt. Da die Unterwasserwelt noch intakt ist, ist dieser Archipel reich an Korallen, Krabben, Hummer, Muscheln und Fischen. Die San-Blas-Inseln werden von etwa 25.000 Kuna einer indigenen Ethnie Panamas bewohnt und selbst verwaltet. Sie leben auf etwa 50 der 365 Inseln. San Blas wird von den Kuna in der eigenen Sprache „Kuna Yala“ genannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/San-Blas-Inseln
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| Bienvenido, Balboa (Bier aus Panama) |
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| Stahlratten-Chillout |
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| Schlafraum für alle! (Rechts die Zotti-Kajüte |
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| Zertifizierter Läufer im Klinikverbund Südwest (siehe T-Shirt) |
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| Byebye Stahlratte |
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| ab in den Dschungel |
| Panama City |








































































