27.06.2011

Reiseroute / Planung > Stand Juni 2011

So, der ein oder andere wird sich fragen, was machen die da eigentlich bzw. wo wollen sie hin?
Hier nun die geplante Kurzversion. Unter Vorbehalt, da wir sie bis heute schon 3 x umgeschmissen haben…und es bestimmt auch noch öfter passieren wird. Man trifft Leute die einen das eine empfehlen, von der anderen Sache abraten, Aschewolken vorbeikommen oder das Wetter umschlägt.

Wir starten am Dienstag, den 28.06.2011 mit der Fähre von Buenos Aires nach Uruguay. Colonia de Sacramento. Über Montevideo, was wir schon vom Wasser gesehen haben, düsen wir an der Küste entlang nach Punta del Este. Zwar ist es im Sommer DER Hotspot, wir gucken mal, was der Winter dort so kann.

An der Küste geht es weiter nach Brasilien, nach Porto Alegre. Von dort querfeldein ein zu den Iguazú-Wasserfällen. Diese müssen atemberaubend sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Iguaz%C3%BA-Wasserf%C3%A4lle

Über Paraguay und der Stadt Ciudad del Este machen wir uns dann auf in das brasilianisch „Pantanal“… Wir haben uns doch entschieden, in Brasilien eine kleine Stippvisite abzuhalten, obwohl wir das Land eigentlich separat bereisen wollten. Aber die Jahreszeit soll jetzt in Bezug auf Flora und Fauna genau richtig sein. Vor allem die Vogel-Vielfalt …da freu ich mich drauf…
http://de.wikipedia.org/wiki/Pantanal

Im Anschluss düsen wir nach Bolivien…Sucre, Potosi sowie der legendäre Salar de Uyuni wollen von uns erkundet werden.
http://de.wikipedia.org/wiki/Salar_de_Uyuni

Zurück nach Argentinien, in der Hoffnung, dass es wärmer geworden ist. Ab durch die nördlichen Gefilde wie Tucuman nach C xxxxxxxxx…..ba.
Nach CORDOBA. Warum auch immer Clemens dorthin möchte ;) Ein Spaß! Es soll dort wirklich toll sein! Und ich als Piefke schaue mir auch gerne das legendäre Stadion an.
Danach geht’s nach Mendoza. Da soll es auch wunderbar sein. Unter andern gibt es da vermutlich, aus Versehen sehr guten Rotwein… Je nach Wetter uns Stimmung eine runde Pistenzauber:
http://de.wikipedia.org/wiki/Las_Le%C3%B1as

Um dann nach Chile aufzubrechen. Nach Santiago und ggf. den Osterinseln an der Küste entlang…bis wir in die Atacama Wüste kommen…und danach an der Küste weiter Richtung Arica.
http://de.wikipedia.org/wiki/Atacamaw%C3%BCste

In Bolivien nach Cochambamba und das schöne La Paz, von dort zum Titicacasee… http://de.wikipedia.org/wiki/Titicacasee

Natürlich Macchu Picchu dann Richtung Cusco und in Lima herrscht auch nettes Klima.
http://de.wikipedia.org/wiki/Macchu_Picchu

In Ecuador definitiv Quito und die Galapagosinseln, Pinguine, Seelöwen und wunderbare Vögel anschauen…

Dann zum Kaffeetrinken nach Kolumbien. Calí, Medellin Mombox…und ab Cartagena wieder aufs Boot.
…Um endlich dann hoffentlich in Panama einzutreffen! Ab da sehen wir weiter ;)

Fragen und Anregungen nimmt die Reiseleitung gerne entgegen.

11.06.2011 Buenos Aires / Argentinien

Da waren wir nun, in der südamerikanischen MEGA Metropole, der Hauptstadt von Argentinien.
3 Mio. Einwohner, in der Metropolregion sogar 13 Millionen.
Clemens, der mit seinem Bruder Paul vor sechs Jahren schon mal eine Stippvisite hier her unternommen hatte, sagte das wir SO eine Stadt auf der ganzen Tour nicht mehr treffen würden…(war das jetzt gut oder schlecht?)

Ich, Kristina war gespannt, ob sich alles, was ich über die Stadt gehört hatte, bewahrheiten würde.
Clemens hatte ein schönes, zentral gelegenes Hotel ausgesucht. Dort war er bereits mit Bruder Paul gewesen. 2-3 Tage wollten wir uns dort nach der Schiffsreise erst mal „akklimatisieren…“ dann ein Appartement suchen, um die Stadt länger und ausgiebig erkunden zu können.

Dank des wahnsinnigen Orientierungssinns und sofortigem GPS Verständnis von Super-Pilot Clemens, standen wir nach recht kurzer Fahrt durch die Innenstadt im Halbdunkeln vor dem hübschen Hotel. Bei laufendem Motor, sicher ist sicher, checkten wir ein.
Trotz unserer Fahrzeughöhe von über 2,50 m (inkl. Benzinkanister) fanden wir einen wunderbaren, bewachten Parkplatz in Hotelnähe, auf dem wir lediglich ein Vordach mitnahmen. Schwund gibt es bekanntlich immer.

Im Hotel fühlten wir uns wie Prinz und Prinzessin. Eigentlich sogar besser.
Nach einer wirklich von Herzen gern genommenen und ausgiebigen Dusche in einem richtigen Badezimmer, einer Dose eisgekühltem Bier und einer halben Stunde TV Zapping, rüschten wir uns für das Abendprogramm auf.
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt?…und wir eigtl. kaputt sind und uns auf die dicke Federkernmatratze freuen? …somit kehrten wir genau fünf Häuser neben dem Hotel in ein gemütliches, gut gefülltes Lokal, namens La Posada.
Leider ist es uns nicht möglich genau den Ablauf und die Geschehnisse des Abends wiederzugeben. Nur: ES WAR einfach KÖSTLICH und wir waren im Paradies.
Alles was wir dort bekamen, war nach den letzten sechs Wochen genau das, was wir brauchten.
Salatbuffet ✓
Steak ✓
Steak Grösse ✓✓
Beilagen, frisches Gemüse ✓
Rotwein ✓
Espresso, der nach echten Bohnen roch ✓
Preis / Leistung: ✓✓
…Clemens machte das ERSTE und letzte Mal den Fehler, dass er eine Vorspeise bestellte…schlecht war die auch nicht, aber wir mussten uns erst mal an Steaks in der 400 Gramm-Grösse gewöhnen.
Auf das alles mussten wir 41 Tage warten
Das Ampelverhalten, bzw. die Vorfahrtsregeln sind für niemanden ersichtlich…lauf wenn Du kannst und der Stärkere hat Recht..?! Autofahrer haben sowieso Recht und als Fußgänger hat man wenig bis überhaupt nichts zu melden. Froh sein, wenn man heile über die Strasse kommt.
lauf!
Rush Hour, der Obelisk im Hintergrund
Also laufen wir ebenfalls über rote Ampeln und beim Autofahren hat sich Clemens den örtlichen Gegebenheiten angepasst. ✓

Ersteres trifft eher auf uns zu, da wir den Versuch gestartet haben, die Stadt zu Fuss zu erkunden. Die Stadt ist wunderbar in Blöcke aufgeteilt, in denen man sich relativ schnell zurechtfindet. Bahnfahren kann man ebenfalls sehr gut, doch „unter Tage“ sieht man so wenig von der Stadt. Daher haben wir uns entschieden, bzw. hat es sich so ergeben, dass wir täglich 4-10 Kilometer zurückgelegt haben.
Beruhigt ebenfalls etwas das Gewissen…in Bezug auf Essen. ✓


Kommen wir zum dem, was jeder denkt, vermutet, hofft oder bereits weiß und was sich Kristina nun offenbarte bzw. betätigte:
Hier gibt es WIRKLICH die besten Steaks bzw. Fleisch. Es ist so! Basta!
Egal wo und wann, in einer sogenannten „ Parilla“ am Strassenrand, in einer Parilla in einer Touristenmeile, in einer Parilla in einer chicken Nebenstrasse, in einer teuren Parilla, oder aber in einer sauteuren Parilla oder an einer Parilla vor dem Fussballstadion:
Jedes Fleisch ist gut. Wir haben in Buenos Aires KEIN schlechtes Fleisch gegessen.
Die meisten waren hervorragend. Was hinzukommt: Sie sind groß. Sehr groß.
So groß, dass man sich wirklich daran gewöhnen muss und das heimatliche Block House/Steakhaus verflucht, dass sie dort Kinderportionen servieren…

Hier gibt es richtige Portionen. Für richtiges Geld. Ein schönes „Bife de Lomo“, welches unserem Filet gleichkommt, liegt zwischen 50 – 90 Pesos. (ca. 8,00€ – 15,00€) und hat ca. 350 - 500 Gramm. Also eine handliche Größe, an die man sich relativ schnell gewöhnt. Dazu Gemüse, Pommes Frites oder Salat (Beilagen liegen zwischen 2,00 - 5,00€), Fläschen Wein, fertig ist die Laube.
Der Würstlstand am Strassenrand
Traditions-Parilla la Brigada. (Für Reili und Stephan)
ja, wir waren da...
uns geht es gut!
Rotwein ist ebenfalls toll. In fast allen Preislagen zu haben und zu genießen.
Bier auch. Allerdings kosten die 0,33l Flaschen meist genauso viel wie ein handliches 0,9l Fläschchen. Speisen und Getränke sind hier daher sehr ökonomisch. ✓

Auf unsere Schwägerin Luisa. 16.06. 16:00 Auf Dich, Prost!
...hier aßen wir das BESTE STEAK, inkl. allem.
Das Beste Gastrokonzept! LA CABRERA in Palermo.
Danke Jessica für den grandiosen Tipp!
Danke Lulu. Rechnung kommt... :)
ein Bierchen ( andere Bar / Tag)
Pizza und Pasta gibt es ebenfalls an jeder Ecke, da viele Einheimische italienischer Abstammung sind. Wir waren selbst mal in einem vegetarischen Restaurant essen, welches sehr gut und gut besucht war. Es gibt also für jeden etwas. ✓

Es dauerte nur eine Woche da wurde uns das erste Falschgeld untergejubelt. Wir haben beschlossen es nicht „weiterzugeben“ sondern als Talisman mitzunehmen. Seitdem wird jeder Schein im Laden, Lokal, Taxi penibel kontrolliert…✓

Armut und Reichtum liegen leider auch hier nah beieinander. Bei 3 Mio. Menschen bleibt es auch hier nicht aus. Leider sieht man oft Obdachlose, die in Hauseingängen schlafen oder ganze Kartonlandschaften am Straßenrand als Unterkunft aufgebaut haben. Da viele Müllsäcke auf den Bürgersteigen gelagert werden, kann man sich vorstellen, dass sie des Öfteren von Obdachlosen auf Nahrung etc. durchsucht werden. Desweitern mussten wir leider bei uns in der Nachbarschaft ansehen, wie eine Dame sich mit Wasser und dem Schwamm für die Autoreinigung auf dem Bürgersteig wusch. Überall.

...
Es ist erschreckend. Aber umso schöner zu sehen, dass viele Menschen einen Job haben.
Viele Wohnhäuser haben einen Doorman-Service. Mobile Menschen laufen als Litfaßsäule über die Zebrastreifen. Vor vielen Geschäften sind Sicherheitsleute, im Supermarkt junge Leute die Tüten packen und sogar die Einkäufe kostenlos nach Hause liefern. ✓
die Buben vom Supermarktlieferservice

Hier wird alles geliefert. In jedem Restaurant kann man bestellen. Im Café wird sogar Kaffee mit Süßkram über die Straßen geliefert.
Apropos Süßkram…
Popcorn -Liebes-Apfel...warum nicht? Doppelt hält besser.
Sahne mit ? Sahne! Aber hübsch!
Ach Du dickes Ei!
Wer Süßigkeiten, Kuchen, Kekse und dergleichen mag, der ist ebenfalls im Paradies. Es gibt sie in Variationen, die nicht nur toll aussehen sondern auch wahnsinnig toll schmecken. Meistens mit der originellen Dulce de Leche… Leider gehen sie ohne Umwege direkt auf die Hüfte. ✓

Wir sind ebenfalls große Freunde der kleinen frechen Empanadas…diese Teigtaschen können mit Hack, Käse, Schinken, Käse und Schinken etc. gefüllt sein, kalt oder heiss gegessen werden. Auch diese Köstlichkeiten bekommt man für wenig Geld an jeder Ecke. Man isst sie auch gerne einfach so im Laufen…aber eigtl. setzt man sich zum Essen hin. Öfter am Tag.

Kommen wir zum Rhythmus der Bewohner dieser Stadt.

Es ist der Rhythmus wo man einfach mitmuss…
…gar nicht so einfach, aber wir haben es versucht. ✓

Das eigentliche Frühstück fällt relativ kurz und schmerzlos aus. Ein Kaffee und ein Süssteilchen..z.B. ein Medialuna = Halbmond… wir nennen es Croissant.
Am Vormittag einen Toast, Empanada etc. also eher was (fast) Richtiges. Das Mittagessen erfolgt spät und ausgiebig. Zwischen 17:00 – 19:00 isst man dann gerne mal Kuchen … zum Kaffee…Alternativ ein Bierchen zum Toast, um sich dann nochmal auszuruhen, damit man gegen 22:00 Abendessen geht…auch unter der Woche.

Hier gehen auch fast alle Essen. Bei den super Preisen lohnt es sich auch fast nicht zu kochen. Wir haben hier nun zwei Wochen in einem hübschen Appartement in Recoleta gewohnt. Nachdem wir zwei Mal einkaufen waren und einmal richtig gekocht haben, die Bude roch wie eine Fritöse, wurde in gemeinsamer Abstimmung entschieden, außer einem Salat oder einem Süppchen, das kochen zu belassen.
Aufwand und Kosten stehen nicht im Verhältnis. Also essen gehen. ✓

Leider steht der Dreck der hier rumliegt auch in keinem Verhältnis…

…denn dieser lockt unter anderem TAUBEN an.Und wer Kristina kennt, weiss, dass dieses Tier definitiv nicht zu ihren Lieblingen gehört…zumal diese Exemplare hier völlig schmerzbefreit sind und nicht ausweichen, bzw. erst dann davonfliegen, wenn man fast drauftritt. Daher kann die Buenos Airische Stadttaube auch einfach gerade nach oben fliegen. Einfach so abheben. Aus dem Stand!

Aber an Vögel, die ich ja eigt. WENN nur aus der Ferne mag, muss ich mich auf diesem Kontinent wohl gewöhnen. Es kommen ja bestimmt auch noch schöne vorbei. Hoffentlich.

Mein Lieblingstier, den guten soliden HUND, findet man hier ebenfalls sehr oft.
In allen Formen und Farben sowie Größen. Eigentlich hat jeder einen. Meistens passt er aber nicht zum Eigentümer. Ein grosser, gut gebauter und gutaussehender Typ trägt gerne mal einen Pudel oder nen Pinscher auf dem Arm und eine gestandene Lady von 85 Jahren schiebt eine Bulldogge oder einen Retriver vor sich her, bzw. andersrum.

Die meisten von Ihnen treten allerdings im Rudel auf, denn es gibt hier eine Menge Hundesitter. Das Hundetier wird zu Hause abgeholt, im Park ausgeführt und ausgewrungen, dann wieder nach Hause gebracht. Sieht schon komisch aus, wenn so Rudel-Knäule mit 10 Hunden über die viel zu kleinen Bürgersteige wuseln…
Demnach sehen auch in fast allen Stadtteilen die Bürgersteige „befüllt“ aus. Meistens wirklich sehr nervig. Finde auch ich als Hundefreund. Unnötig zu sagen, dass wir auch schon öfter das „Glück“ hatten hineinzutreten…
Eine Sache die wirklich ungerecht ist, ist das Thema SHOPPING. Auf jedes Damengeschäft kommen 2-3 Herrenausstatter. Dabei ist zu sagen, dass man hier wirklich alles bekommt. Alles äußerst geschmackvoll und top aktuell. Sogar Designerläden wir Luisveiten und Äskäida etc. sind hier zu finden… (so spricht man es hier aus…)
Also, alles da-Hurra.

Da wir unseren Hausstand tendenziell immer noch „verkleinern“ wollen, ist bei uns ausser gucken nicht viel drin. Naja, ausser Schuhe! Hach, die machen mich fertig. Tollste Lederschuhe, gross, klein, schmal, breit, tief, hoch…und güüüüüüüüüünstig!...so im Vergleich.

Wenn ich nochmal herkommen sollte, dann mit einem leeren Koffer sowie einem leeren Ankleideraum. Nein, mit Räumen.
Das gilt auch für Möbel. Ich brauche ebenfalls ein leeres Haus. Ein grosses Exemplar.

Und nun zum Wetter:
Uns war bewusst, dass wir in den Winter fahren. Auf jeden Fall in Argentinien und wahrscheinlich Uruguay und Chile…
Die letzten Wochen ist das Wetter meist gut. Selten Regen. Zwischen 15 und 18 Grad. Meist sonnig und blauer Himmel. Die letzten Tage hat es allerdings angezogen. Heute früh waren es sogar -1 Grad. Wird Zeit das wir weiterziehen.
Somit geht es am Dienstag, 28.06. weiter. Die Zottis düsen nach Uruguay.

Ihr hört von uns.

Denkt Ihr an uns – denken wir an Euch!

Kristina & Clemens


FAZIT: Eine wirklich grandiose Stadt, die es wirklich lohnt zu besichtigen. Schade, dass sie ca. 11.500 Kilometer von Deutschland entfernt ist, sodass man nicht mal eben herkommen kann. Würde ich sonst öfter tun. Monatlich. Es herrscht eine wunderbare Stadtteilkultur, mit ca. 48 Stadtteilen. Von trendy, modern, edel bis zur Arbeiterklasse. Jeder Teil hat sein eigenes Flair, seine eigene Geschichte und seine eigenen Leute. Es ist gemütlich. Es ist schön hier. Sehr schön. Und alle mögen Fussball. Nein sie leben und lieben es.
Die besten Steaks sind hier zu Hause! Wir kommen gerne wieder! Sehr gerne!
Casa Rosada - Sitz von Frau Präsidentin Cristina Kirchner
Ihre Leibwächter
http://de.wikipedia.org/wiki/Friedhof_La_Recoleta
wirklich beeindruckend. knapp 5000 Grabstätten.
Die Grabstätte von EVITA, bzw. der Familie
Das Nachbargrab, bzw. Mausoleum von Evita..wahrscheinlich günstig zu erwerben...
20m hohe Riesen-Blume, die sich öffnet/schliesst
Caminito im Arbeiter - und Fussball Stadtteil la Boca
Flotte Tangosohle im Stadtteil San Telmo
Traditionskneipe am Plaza Dorrego / San Telmo während des Marktes
ich kann Männer haben ;)
Café la Biela. Tradition in Recoleta
Fernet Branca mit Cola. Hier Tradition. Bei uns "pfeifen die Ohren"... Beim Ersten...
aha. wir sind in guten Händen. Und das um die Ecke
Original. ab 15.000 US Dollar/Stück


Grillage
Direkt vor den Stadt ein Naturschutzgebiet. Sehr schön!!
Boxenstopp nach Ampelstopp.
 Clemens, Rosalie, Kristina (vLnR)
Hafen City alias Puerto Madero
Für unseren Neffen / Patensohn BENJAMIN
La Boca
Dachte, der wäre kleiner....

ehemaliger Arbeitsplatz von Diego...hinter der Wand
Steht ein Baum im Weg
es ist KEIN Mammutbaum