Erst standen wir ewig zwischen all den wartenden Riesenpötten, doch dann bewegten wir uns doch. Verrückte Schiffswelt ist das! Heute kam vormittags ein freches Lotsenboot und brachte uns gleich zwei Lotsen, die das Schiff in den Rio de la Plata bugsierten. Wir fuhren also ein Stück in Richtung Ziel. Die Lotsen verliessen gegen Nachmittag wieder das Schiff. Wir schmissen erneut den Anker…
Also hiess es: WARTEN!
Die letzten Tage lagen wir nun mit Blick auf Buenos Aires in einer braunen Pampe umgeben von anderen Schiffen, die ebenfalls warteten. Wenn es erst mal in Stocken gerät, dann aber richtig.
Wir fragen uns was das die Reedereien wohl kostet? Tagelang rumzuliegen und die Mannschaft bei Laune zu halten und zu versorgen?
Wir erfuhren, dass es „more or less“ 15.000 – 20.000 US Dollar sind, die auf eine Reederei TÄGLICH bei Verspätung zukommen. Na dann - Herzlichen Glückwunsch.
Können die alle nicht anständig planen?
17 Stunden würde die Fahrt von hier nach Zarate durch den Fluss Parana andauern…vorausgesetzt, wir kämen mal in die Gänge.
Selbst die Crew war langsam genervt und nervös.
Hier gab es übrigens auch kein Taxiboot…
Clemens beugte vor und nahm sich den Smutje zur Brust. Er ging bei Antonio einkaufen…man wusste ja nicht, wie lange wir wirklich noch hier liegen würden und was noch so passieren sollte. Somit legte Clemens in unserer Kabine einen soliden Vorrat von italienischem Tafelwein an. Schlau bleibt schlau!
Also hiess es: WARTEN!
Die letzten Tage lagen wir nun mit Blick auf Buenos Aires in einer braunen Pampe umgeben von anderen Schiffen, die ebenfalls warteten. Wenn es erst mal in Stocken gerät, dann aber richtig.
Wir fragen uns was das die Reedereien wohl kostet? Tagelang rumzuliegen und die Mannschaft bei Laune zu halten und zu versorgen?
Wir erfuhren, dass es „more or less“ 15.000 – 20.000 US Dollar sind, die auf eine Reederei TÄGLICH bei Verspätung zukommen. Na dann - Herzlichen Glückwunsch.
Können die alle nicht anständig planen?
17 Stunden würde die Fahrt von hier nach Zarate durch den Fluss Parana andauern…vorausgesetzt, wir kämen mal in die Gänge.
Selbst die Crew war langsam genervt und nervös.
Hier gab es übrigens auch kein Taxiboot…
Clemens beugte vor und nahm sich den Smutje zur Brust. Er ging bei Antonio einkaufen…man wusste ja nicht, wie lange wir wirklich noch hier liegen würden und was noch so passieren sollte. Somit legte Clemens in unserer Kabine einen soliden Vorrat von italienischem Tafelwein an. Schlau bleibt schlau!
| Don Clemento Vaudano und Klaus |
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen