Gegen 16:00 standen wir im Hafen von Rio de Janeiro. Das Wetter bei der Einfahrt in den Hafen war durchwachsen. Zwischen Wolken und Nieselregen, konnte man die Stadt dennoch gut erkennen. Den Corcovado und den Zuckerhut, die Copacabana und Ipanema sahen wir aus der Ferne und machten Lust auf einen Stadtbummel durch Brasiliens zweitgrößte Metropole, von der man schon so vieles gehört hatte.
Im administrativen Stadtgebiet leben rund 6,3 Millionen Menschen. Die Metropolregion hat 11,9 Millionen Einwohner. Da könnten sie uns doch wenigstens für einen Abend aufnehmen!
Das Problem an Frachtschiffreisen ist, dass Landgänge nicht planbar sind, da man nie weiß, wann man vom Schiff kommt und wenn man darf, erst dann erfährt, wann man wieder da sein muss, bzw. wann das Schiff weiterfahren wird…
In Rio standen wir nun am Nachmittag mit Wolkenbehangenen Himmel und der Gewissheit, dass es wir relativ weit weg von der Stadt waren und das Gate, wo wir ggf. ein Taxi fänden, ein Fussmarsch über das Hafengelände versprach. Mitternacht sollten wir zurück sein. Um 2:00 sollte es weitergehen.
Gegen Kristinas Willen wurde der Stadtbummel abgesagt, bzw. wären wir beiden einzigen gewesen, die sich in den Abendstunden durch den Hafen in die Stadt begeben hätten begeben müssen...und davon wurde uns abgeraten.
Somit widmeten wir uns wieder dem Alltag, dem Zusehen der Be-und Endladung…
Schon beeindruckend, wie schnell und rege das alles von statten geht. Die Logistik ist sicherlich hochinteressant. Obwohl wir erfahren haben, dass die Logistik nicht auf dem Schiff sondern von der Reederei gemacht wird. Heißt, „unsere Jungs“ bekommen fertige Pläne für die Be-und Endladung der Fahrzeuge und Container und der verschiedenen Decks. Dennoch eine Wahnsinnsaufgabe, was die dort bewerkstelligten. Und dabei zu uns immer freundlich, selbst wenn wir im größten Chaos auf der Rampe auftauchten oder heimlich ein anderes Deck aufsuchten. Ein netter Gruß oder ein Winken ist immer drin.
In Rio herrschte bei der Be-und Endladung ein „gesittetes“ Chaos. 1000 Fahrzeuge wurden neu beladen, nur 500 ließen wir dort. Jedes Fahrzeug welches von Bord ging, wurde von den örtlichen Mitarbeiten auf Schäden kontrolliert….BMW´s, Smarts und Mercedes die ab Werk an die örtlichen Händler gingen. Beladen wurden - klar, VW´s.
Gedanklich zerrten wir von dem schönen Tag in Vitoria. Laut Clemens wurde Rio, ausser die Caipi, sowieso überbewertet. Somit freuten uns auf den nächsten Stopp und auf eine schöne Ausfahrt bei Nacht...
Im administrativen Stadtgebiet leben rund 6,3 Millionen Menschen. Die Metropolregion hat 11,9 Millionen Einwohner. Da könnten sie uns doch wenigstens für einen Abend aufnehmen!
Das Problem an Frachtschiffreisen ist, dass Landgänge nicht planbar sind, da man nie weiß, wann man vom Schiff kommt und wenn man darf, erst dann erfährt, wann man wieder da sein muss, bzw. wann das Schiff weiterfahren wird…
In Rio standen wir nun am Nachmittag mit Wolkenbehangenen Himmel und der Gewissheit, dass es wir relativ weit weg von der Stadt waren und das Gate, wo wir ggf. ein Taxi fänden, ein Fussmarsch über das Hafengelände versprach. Mitternacht sollten wir zurück sein. Um 2:00 sollte es weitergehen.
Gegen Kristinas Willen wurde der Stadtbummel abgesagt, bzw. wären wir beiden einzigen gewesen, die sich in den Abendstunden durch den Hafen in die Stadt begeben hätten begeben müssen...und davon wurde uns abgeraten.
Somit widmeten wir uns wieder dem Alltag, dem Zusehen der Be-und Endladung…
Schon beeindruckend, wie schnell und rege das alles von statten geht. Die Logistik ist sicherlich hochinteressant. Obwohl wir erfahren haben, dass die Logistik nicht auf dem Schiff sondern von der Reederei gemacht wird. Heißt, „unsere Jungs“ bekommen fertige Pläne für die Be-und Endladung der Fahrzeuge und Container und der verschiedenen Decks. Dennoch eine Wahnsinnsaufgabe, was die dort bewerkstelligten. Und dabei zu uns immer freundlich, selbst wenn wir im größten Chaos auf der Rampe auftauchten oder heimlich ein anderes Deck aufsuchten. Ein netter Gruß oder ein Winken ist immer drin.
In Rio herrschte bei der Be-und Endladung ein „gesittetes“ Chaos. 1000 Fahrzeuge wurden neu beladen, nur 500 ließen wir dort. Jedes Fahrzeug welches von Bord ging, wurde von den örtlichen Mitarbeiten auf Schäden kontrolliert….BMW´s, Smarts und Mercedes die ab Werk an die örtlichen Händler gingen. Beladen wurden - klar, VW´s.
Gedanklich zerrten wir von dem schönen Tag in Vitoria. Laut Clemens wurde Rio, ausser die Caipi, sowieso überbewertet. Somit freuten uns auf den nächsten Stopp und auf eine schöne Ausfahrt bei Nacht...
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