23.01.2012

09.01.2012 Coquimbó / Chile

Tagelang sahen wir nun schon von unserem Hotel auf diese Stadt. Sie war auch nicht zu übersehen, denn oberhalb von ihr thront das 93m grosse Betonkreuz „CRUZ DEL TERCER MILENIO“. Eine Kreuzung zwischen Wallfahrtstädte, Museum (Papst Johannes Paul II. gewidmet) und einer Kirche. Die Bauzeit des 1200 Mio. Kilo Stahl schweren Kreuzes betrug 2 Jahre. Seit 2000 steht es dort. Hübsch ist anders, aber imposant ist es schon. Der Ausblick ist fantastisch.
Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist eine Mosche. Das CENTRO welches teilweise vom marokkanischen König finanziert wurde, soll als Symbol der kulturellen Zusammenarbeit zwischen den Ländern dienen. Einen kleinen Teil durften wir (ich vermummt) besichtigen, leider nicht fotografieren. 6 Marokkaner der Stadt nutzen die Moschee 3 x am Tag zum Beten.
Doch trotz dem schönen Viertel, dem BARRIO ÌNGLES aus dem 18.Jhr., in dem neben wunderschönen Häusern viele Restaurants, Bars und Co befinden bleibt die Stadt eine raue Hafenstadt. Punkt.
Ach ja,2008 fand hier die Weltmeisterschaft im Damenfußball statt.
Kleine, feine und weiße Strände findet man 30 km südlich in GUANAQUEROS und TONGOY, beliebten kleinen Badeorten, die wir alle mit Löördie erkundeten.

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