Entweder waren Hotels komplett ausgebucht, oder die Zimmerpreise waren unverhältnismäßig hoch, um nicht zu sagen: schweineteuer. Das sahen wir nicht ein. Bei aller Freundschaft. Für die Pesos stürmten wir lieber den grössten Supermarkt der Stadt und deckten uns mit Leckereien aller Art ein.
Auch gab es in der Stadt kein Diesel. Unglaublich. Auch in Rada Tilly, wo einen Campingplatz geben sollte, waren alle Diesel-Rüssel abgeklemmt…“maňana, maňana““…
Rada Tilly liegt direkt am Strand, es soll sogar einer der längsten in Patagonien sein.
Grosse, schicke Häuser (Wochenendhäuser) sind hier zu finden. Personal pflegt die Vorgärten. Um die Ecke des Camping Municipals, welcher sehr sauber und sehr günstig war, befand sich die Promenade auf welcher wir spazieren und joggen konnten. Hervorzuheben ist die architektonische Freiheit in diesem Ort. Wer sich beim Hausbau mal richtig austoben möchte, sollte herkommen. Hier ist alles erlaubt.
![]() |
| Kindergarten Burg |
Um frisches Brot backen zu können mussten wir notgedrungen grillen.
So genossen wir die Zeit während der Diesel-Warterei.
Unser Highlight allerdings war eine Self-Service-Station für Autopflege. Hier tobten wir uns über 2 Stunden richtig aus…Clemens sauste mit dem Kärcher durch alle Programme und ich zeigte dem Staubsauger, welche Ecken und Ritzen ein Land Rover hat. (Unnötig zu sagen, dass es genau 1 Tag hielt…)









Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen