Bzw: "San Juan de la Frontera de los Chachapoyas."...huiiii! Klingt gut!
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| und wieder: geschnitten Berg |
Bei dem Namen hatten wir uns eine richtig schnuckelige und exotische Stadt im Dschungel vorgestellt. Das war sie aber leider nicht.
Staubige Strassen und kaputte Häuser bestimmen hier primär das Stadtbild. Die Umgebung hingegen ist gewaltig grün und exotisch, sodass die Stadt von den Touristen lebt. Für die Touristen fehlen allerdings gute Hotels, Kneipen und Restaurants. "Die Vermarktung" wie wir sie aus anderen peruanischen Städten kennen, läuft hier eher mau.
Es gibt in der Region sooooo viel zu sehen und zu besuchen, da könnte man sich mit Sicherheit 2-3 Wochen einnisten. Man kann sich auf die Spuren der Chachapoyas-Kultur begeben, von welcher man in der Umgebung zahlreiche Überreste findet, darunter auch gewaltige Ruinen, deren größte die Festung Kuelap ist.
Die Meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich allerdings so weit ausserhalb, dass man teils mehrere Stunden anreisen und dann noch laufen/reiten muss. Wer also Interesse an so was hat, muss herkommen.
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| Kathedrale |
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| Wachteleiexpress-DELUXE |
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| PPS (Perfect Pisco Sour) |
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| GIZ Gebühren IMPORT Zentrale? ;) |
Neulich fuhr so ein Ding alleine…bzw. sahen wir dann, dass UNTER dem Lenker ein Knirps von 11-12 Jahren saß. Die Dinger sind teilweise getunt, gepimpt, bemalt und haben so laute Musik „geladen“, dass man denken könnte, da kommt der „Disco-Bus…“
Aber nun, HIER waren sie ja nicht erlaubt. FREUDE!
Weiterhin galt in der Stadt, alle Geschäftsschilder in schwarzer Schrift zu gestalten. Also einheitlich. Neonlicht und hässliche Grafiken waren nicht zu sehen.
Zudem gab es Ampeln, was in einer Stadt von dieser Grösse selten- bis gar nicht vorkommt.
Unser Vorhaben etwas zu essen, danach früh ins Bett gehen um am Tag drauf fit zu sein, wurde spontan geändert, als Ramona und Ralf, die wir neulich in Huanchaco/Trujillo getroffen hatten, uns im letzten Winkel des Örtchens in einer Pizzastube aufspürten.
Und das zufällig.
Die Freude war gross.
Der Durst auch.
Somit besuchten wir vier die ein oder andere LICORERIA.
Auch genannt "Likörstübchen"…denn hier gab es jede Frucht der Region in Likörform…
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| ...aus jeder Frucht ein Schnaps... |
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| huch? verlaufen? |


















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