10.04.2012

05.04.2012 Celendin / Peru

Die Tour an diesem Tag endete nach wenigen aber dafür anstrengenden 90 Kilometern in der “Sombrero-Produktions-Stadt” CELENDIN. Dieser Ort überzeugte uns nicht wirklich, aber die Anreise hier her war sehr spektakulär und fantastisch.
Achtung, Baustelle.
Celendin, Stadt der Sombrero
http://www.celendinperu.com/sombreros/sombreros%20productos.htm
Die Ortschaft war extrem laut und dreckig.
Allerdings war die hübsche Blaue Kirche ein Hingucker und am Gründonnerstag gut besucht.
Hut - Haus
Das „Hotel Imperial“ für 10,00 € hatte um die Ecke einen bewachten Parkplatz, recht saubere Zimmer und heisse Duschen. Dafür aber auch die örtliche Diskothek im EG sowie ein Herz für Grossfamilien mit lauten Kindern mit ihren noch lauteren Eltern, die gerne und so oft sie können Türen zuknallen. Das sind dann die Momente, da wünschen wir uns nur kurz einen richtigen Campingwagen mit Lokus und Dusche.
Vermutlich haben wir die Nacht nicht geschlafen. So munkelt man zumindest.

Die Speisen und Getränkefrage war in diesem Ort sehr eingeschränkt. Wir wählten nach einigen Anläufen das „Restaurant Eden“, das wohl einzige Restaurant was kein Grillhuhn und somit ausser und kaum Gäste hatte. Dafür gab es Stadionbeleuchtung.

...Spaß hatten wir in diesem Ort dennoch, denn Spaß ist das, was man daraus macht ;)
vermeintlich gute Kneipe hatte leider geschlossen
...dafür das Restaurant mit Stadionbeleuchtung geöffnet
...früh verliessen wir die heiligen Hallen und rollten weiter gen Dschungel.
Die Ruinen von KUELAP wollten wir heute noch erreichen...und die Reise bis nach CHACHAPOYAS versprach einiges via zwei Kordilleren, durch Nebelwälder, wüstenähnlichen Zonen auf knapp 4.000 m und durch den Marañon-Canyon.

Cajamarca bis Celendin 

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