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| ♥ love ♥ |
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| nach den Regengüsser den Vortage stehen "Vorgärten" unter Wasser |
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| Hier ist die Touri-Info eher schlicht ausgefallen |
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| YOU BREAK-YOU PAY. Strenge Ansage im Souvenirladen |
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| auf alles/alle vorbereitet |
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| Poptún bis Tikal ca. 145 km |
Die antike Stadt der Maya liegt in den Regenwäldern des Petén im nördlichen Guatemala. Sie war eine der bedeutendsten Städte der klassischen Maya-Periode (3. bis 9. Jahrhundert) und ist eine der am besten erforschten Maya-Städte. Die ersten Siedlungsspuren reichen ins frühe 1. Jahrtausend v. Chr. zurück. Im 2. Jahrhundert begann die eigentliche städtische Entwicklung mit der Errichtung von Tempeln, Stelen und Palast-Tempel-Komplexen.
Im frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht von Tikal, die Bautätigkeit hörte auf. Spätestens im 10. Jahrhundert war die Stadt vollständig verlassen. Tikal erstreckt sich über ein Gebiet von etwa 65 Quadratkilometern, wovon der zentrale Bereich rund 16 Quadratkilometer einnimmt, welcher über dreitausend Bauten aufweist.
Viele Gebäude (schätzungsweise an die 10.000 Strukturen, insbesondere in den Außenbereichen) sind noch nicht ausgegraben und erforscht worden. Man schätzt, dass die Einwohnerzahl des Stadtzentrums auf dem Höhepunkt der Macht in der klassischen Periode (8. Jahrhundert) mindestens 50.000. Menschen betrug und die unmittelbare Agglomeration der Metropole sogar eine Einwohnerzahl von bis zu 200.000 erreicht haben könnte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Tikal
Der angrenzende Campingplatz stand zwar unter Wasser, stellte aber für Löördie kein Problem dar. Er liegt wunderbar neben dem Dschungel und nachts hört man allerlei Getier. Schon am Nachmittag konnten in den Nationalpark und tourten auf eigene Faust durch den Dschungel und begutachteten die ersten Ruinen. Uns lief die Suppe, so heiss und schwül war es hier.
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| Ausländer zahlen 15,00 €, Einheimische 2,50 € |
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| Campingplatz |
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| Nationalbaum "Ceiba Pentandra Gaertin" |
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| Palmenwedel für ne Grossfamilie |
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| Landestypisch ging es bei uns in den Abend mit BB (Bier&Bohnen) |
Auffällig: Die Italiener. Lange hatten wir diese Völkchen nur vereinzelt getroffen, hier überstimmten sie sogar die sonst auffälligen Franzosen und Schweizer.
Wir alle waren gespannt, wie sich die Morgenstimmung „entpuppen“ würde und genossen den Blick, von hoch oben über den gesamten Dschungel, wo langsam der Nebel aus den Baumen aufstieg, Ruinenspitzen sich zeigten, Affen schrien, Papageien über uns flogen, die Sonne langsam aufging, die Kälte wich und die Wärme kam….wirklich mystisch und sehr Highlight verdächtig! Eine Stimmung, die einfach nicht wirklich beschreibbar ist und die man definitiv erlebt haben sollte, wenn man diese Ruinen besucht.
Ab 6:00 füllte sich so langsam das gesamte Gelände, da es ab dann für „alle anderen“ geöffnet war. Dann ist von oben beschriebenem Feeling nichts mehr zu spüren, die Tiere ziehen sich dann zurück, der Tag beginnt.
Die Ruinen sind sehr beeindruckend, wurden sehr hoch gebaut und befinden sich in einem recht guten Zustand, bröckeln hier und da, aber sie sind ja nun schon was älter.
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| Ruinen mit Dschungelbewuchs |
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| Tempel V aus der Ferne |
Wie in Ruinen Copán in Honduras, waren wir auch hier sehr begeistert, hier gefiel es uns allerdings durch Höhe und „Gesamtauftritt“ noch etwas mehr.
Der Preis dafür liegt bei 15,00 € p.P uns ist damit im Bereich des Zumutbaren, bzw. ist es jeden Cent wert.
Was uns leider wieder auffiel, dass es zu dem Eintritt (fast seit Argentinien & Chile) keine Broschüre etc. kostenlos zum Eintritt gibt. Erklärungen auf dem Gelände zu den Ruinen sucht man vergebens.
Dennoch: Mit dem Morgengrauen und anschließender Führung (4:00 – 8:00 / 20,00 € p.P) erhält man einen fantastischen Einblick in die Mayawelt und einen ca. 60% prozentigen Überblick über die Ruinen von Tikal.
Achtung: Highlight, daher drinende Besichtigung bei Guatemala-Besuch empfohlen!
Wir spazierten danach bei sonnigem Wetter noch etwas weiter.
Unvorstellbar, dass noch weitere „Schätze“ vom Dschungel eingenommen und unerforscht sind…
Wir fanden noch ein paar ausser-Ruinen-artige Schätzchen:
| aus der Ferne ja ganz niedlich... |
| eine (noch kleine) Tarantula |
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| Fischertukan |
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| er leuchtet sicherlich im Dunkeln |
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| ihn hörten wir aus der Ferne und somit gings fürs Foto ab ins Gemüse. |
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| Der rotköpfige Königsspecht |
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| Achtung, Gürteltier |
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| da isses auch schon |
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| sie hatte auch ein ACHTUNG Schild, hat leider nichts genützt ;( (wir waren es nicht) |
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| It´s cool, man! Je oller desto doller! |
Guatemala ist ein Staat in Zentralamerika, im Süden der Halbinsel Yucatán. Guatemala grenzt im Südosten an Honduras, im Süden an El Salvador, im Norden an Mexiko und im Osten an Belize. Guatemala hat zwei Küsten, im Osten einen schmalen Zugang zum Golf von Honduras, einem Teil des Karibischen Meers, und im Südwesten die Pazifikküste. Der nordöstliche Teil, Petén, ist Tiefland mit fast durchgehendem tropischen Regenwald.
Im Zentrum Guatemalas liegt das Hochland mit Vulkanen bis zu 4.220 m Höhe. Hier ist auch einer der höchsten Vulkane Mittelamerikas zu finden, der Tajumulco. Mit seinen 4.220 m überragt er das Hochland von Guatemala. 59,4 % der Guatemalteken sind europäischer oder gemischt europäisch-indigener Abstammung. Diese Bevölkerungsgruppe wird lokal anders als in anderen Ländern Mittelamerikas als Ladinos bezeichnet. Der europäische Anteil ist überwiegend spanischer Herkunft. Weitere 40 % der Gesamtbevölkerung sind Indigene, meist aus der Völkergruppe der Maya. Der Rest der Bevölkerung ist asiatischer Abstammung oder zählt zu den Garifuna, an der Karibikküste lebenden Nachkommen der Kariben, von diesen unterworfener Arawak und entflohener und ursprünglich aus Afrika stammender Sklaven der Insel St. Vincent.
Guatemala hat eine sehr hohe Analphabetenrate von 30 %.
http://de.wikipedia.org/wiki/Guatemala
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| Orchesterprobe am Strassenrand. Schingarassabum! |
Bis zu unseren letzten Tag, 5 km vor der Grenze:
Hier gab es einen "Doppelschlag". Erst Militärkontrolle, kurz danach ein Klöhnschnack mit der Polizei. Alles verlief respektvoll, freundlich und nett.
Vermutlich lag es daran, dass die Grenze El Ceibo eine sehr kleine, feine Grenze ist...die wohl gerne zum Schmuggeln von gewissen "Halluzinogenen" genutzt wird.
Auch an der Grenze war man sehr nett und aufmerksam. Da wir die einzigen Touristen waren, kam das Zollmännchen gleich auf uns zu und nahm uns die Arbeit ab.
Während wir ausstempelten übernahm er den Papierkram, sodass wir garnicht so schnell gucken konnten und schon rollten wir ein nach Mexico...und HIER sah die Welt schon anders aus...
In Guatemala hat sich viel getan, so stellte Clemens nach 17 Jahren Abwesenheit fest und wir sind sicher, dass noch mehr getan wird, damit sich das Land weiter als Ziel einer Mittelamerikareise etabliert. Noch ist es günstig und man kann relativ einfach von A nach B kommen, zumal die Hauptstrassen in einem unerwarteten guten Zustand sind.
Alles GUTE, Guate!












































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