Gut 80 km westlich von Antigua liegt der berühmte LAGO DE ATITLÁN, welchen wir natürlich auch besichtigen und von dessen Schönheit überzeugen wollten.
Der Lago de Atitlán ist der drittgrößte See in Guatemala, hat eine Fläche von 126 km², ist von Ost nach West ca. 18 km lang und liegt ca. 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Er ist umgeben von den drei Vulkanen Tolimán, Atitlán und San Pedro. Um den See herum liegen kleinere Ansiedlungen, Hotels. Die Anwohner des Sees sind mehrheitlich Indigene (Maya) .
Die bedeutendste Stadt am Lago de Atitlán ist Panajachel.
Der See liegt in einem Krater (Caldera), der durch die Explosion eines sehr großen Vulkans entstand. Im Laufe der Zeit ist der Wasserspiegel des Sees angestiegen, da das Tal keinen natürlichen Abfluss hat. Der tiefste Punkt des alten Kraterrandes befindet sich im Südosten bei San Lucas Tolimán. Einheimische aus San Pedro sagen aus, dass der Wasserspiegel in den letzten 10 Jahren um 20 m gefallen ist und nun wieder steigt.
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| Panajachel |
Die Fahrt zum See führte ein Stück über meist gute ausgebaute Strassen, durch kleine Städte und Dörfer, später ging es für uns querfeldein auf Schotterpisten, bis wir bei herrlichem Wetter die Städtchen Panjachel erreichten, welches Clemens nach 17 Jahren nicht mehr wiedererkannte. Hier gibt es nun ein paar Hotels, Restaurants und einen erstaunlich gut ausgestatteten kleinen Supermarkt.
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| EU Landy |
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| liebevoll wie in einer Puppenstube |
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| aber über die Auswahl waren wir begeistert |
Im Garten und Poolbereichs des Hotels „Vision Azul“ darf gecampt werden, WC und Duschen sind zwar eher rustikal, aber „machbar.“
Der Ausblick auf den See und die zwei Kegelförmigen Vulkane ist genial.
Am See sind eigentlich Puma heimisch, aber leider kam uns keiner besuchen.
Das Wetter hier versprach trocken zu bleiben. Sofort richteten wir uns häuslich ein und freuten uns endlich wieder auf einen Grillabend mit Ausblick.
Aber es kam noch besser: Ein dunkelblauer Toyota fuhr vor und Thomas stieg aus. Er ist schon seit 2 Jahren unterwegs und bald auf dem Weg nach Südamerika, bevor er noch mit einem Kumpel der ihn besuchen kommt, zurück nach Mexico fährt und von da nach Cartagena verschifft.
Natürlich gab es auch hier eine Menge Austausch, zumal auch wir viele Leute gemeinsam kennen.
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| schöne Aussichten |
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| endlich Urlaub (und Frisör nach 6 Monaten ;)) |
Wir genossen einen Grillabend bei köstlichen Fleischspezialitäten und exzellenten Rotweinvorräten aus unseren beiden „mobilen Weinkellern“ und verlängerten schon gedanklich um eine weitere Nacht am See, der einfach einen fantastischen Ausblick und Ruhe bot.
Also feierten wir nochmal Hochzeitstag, in anderer und ebenso toller Atmosphäre.
Wer kann, der kann ;)
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| Prost, auf uns! |
…und natürlich kommt Thomas ursprünglich aus der Schweiz.
Das aber nur so nebenbei.
Leider mussten wir uns schon von ihm früh um 7:00 verabschieden...
...denn für uns ging die Fahrt erst mal rückwärts, bzw. durch Guatemala City und dann später gen Norden…dort erreichten wir das Städtchen POPTAN, wo wir eine tolle Anlaufstelle hatten.
Die Fahrt dorthin war extrem lang und dazu extrem heiss.
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| Das Leben ohne Klimaanlage |
Die Finca Ixobel ist ein landwirtschaftliches Anwesen, welches gleichzeitig als Restaurant, Gästehaus und Campingplatz dient. Die Finca befindet sich im in einem Nadelwald, umgeben von Dschungel und liegt sie zu Füssen der Maya Berge.
Das Essen hier ist absolut fantastisch und die Portionen und Preise ebenfalls.
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| auch den hätte ich am liebsten eingepackt... |
Nach einem Stundenlagen Unwetter am Abend, welches man als Hurrikane Ernestos Ankunft in Guatemala einstufte, sah der Morgen darauf schon wieder sonnig aus und wir steuerten die grösste Maya-Stätte Guatemalas an, genannt TIKAL. Bei erneutem Regen.
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| 515 km in heissen 7,5 Std - Lago Atitlan bis Poptun |
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