Die Landschaft war toll, aber die Vögel haben z.Zt wohl auch Nebensaison, bzw. hielten wir es nicht durch, Stundenlang mit dem Feldstecher auszuharren. Ein Stück weiter sahen wir dann aber auch noch ein paar freundliche Flamingos und weiteres „Geflügel.“
Der Weg danach war irgendwie unwirklich. Hinter jeder Kurve wechselten die Farben. Es war grün, so viel Grün hatten wir lange nicht gesehen. Und es gab Bäume. Richtig viele Bäume. Die Berge und Felsformationen waren gewaltig und bunt, zwischendrin glückliche Kühe und Pferde auf saftigen Wiesen. Sie sahen gut genährt und glücklich aus. (Wie die Steaks hier wohl schmecken?) Die Strassen waren vielseitig und die Fahrt ging hoch und runter. Wie Korkenzieher schraubten wir uns die Berge hoch und runter.
120 km vor unserem Tagesziel „Junin de los Andes“ war Ende mit der Asphaltstraße und wir schotterten auf Schotter dahin. Später weiter auf Sand. Endlich wieder Sand... Wir fuhren am Fluss „Río Aluminé“ entlang und genossen die Farben der Bäume. Zwar waren wir nicht in der richtigen Saison hier, aber es war dennoch wunderschön.
Der Norden Argentiniens war ja schon schön gewesen, aber der Teil den wir nun erleben durften haute uns echt aus den Socken. Schon wieder eine glatte 1!
Den Abend verbrachten einem erneut auf einem sauberen Campingplatz, der an einem Fluss lag. Der Ort „Junin de los Andes“ ist bei den Fliegen-und Forellenfischern sehr beliebt. Hier war quasi „alles Forelle“.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jun%C3%ADn_de_los_Andes
| Stimmung vor dem Rathaus: brennende Autoreifen |
























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