Wir fuhren die Ruta 40 und liessen die Andenkette rechts von uns liegen, sie sahen umwerfend und mächtig aus. Gewaltig und die „Puderzucker“ - Gipfel liessen unsere Skifahrerherzen höher schlagen.
Wir machten einen Abstecher in das Örtchen „Tupangato“, wo wir eine riesige Christus Statur besichtigten. In dem Ort gibt es ebenfalls bedeutende Weingüter und Berge, die von Crossfahrern genutzt werden.
Von 1.400 m war der Blick einfach umwerfend:
Alles was man sah war: MENDOZA…und bei Sonnenschein und 28 Grad war es noch hübscher. Wir hatten wirklich Glück mit den wenigen Regentagen.
In Orten wie Tunuyan und San Carlos sahen wir auch Asado-und Picknickwütige am Wegesrand sowie aufgrund der immer flacher werdenden Vegetation einige Fahrradfahrer. Die Landschaft wurde grün und saftig. Vereinzelnt sahen wir Pferde am Wegesrand. Bald wurden die Berge weniger. Die Strasse verlief Schnurrgerade und führte uns durch die „“Pampa“, vorbei an ausgetrockneten Flussbetten. Kaum Gegenverkehr zu sehen.
Gegen Abend erreichten wir nach nur 250 gefahrenen Kilometern die Kleinstadt „San Rafael“, die ungefähr 120.000 Einwohner hat. Sie „kann“ spontan nicht wirklich viel, tut aber auch niemanden etwas zu Leide. Auch hier bildet eine hübsche Plaza den Mittelpunkt der Innenstadt. Von hier wollten wir am Tag darauf nach „Valle Grande“ und den „Caňon del Atuel“ starten, welche nur 30 km entfernt lagen. Die Nacht verbrachten wir als einzige Gäste, auf dem Camping „el Parador“, etwas ausserhalb der Stadt.
http://de.wikipedia.org/wiki/San_Rafael_(Argentinien)














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