Problemlos landeten wir mit sämtlichen Aus- und Einreise und Zollformalitäten wieder in Brasilien. Die Brasilianer haben ihre Seite etwas grösser aufgezogen. So gab es auf der arg. Seite weder Hochhaus noch Großstadtgefühl. Hier merkt man von „gemütlich“ nichts.
Sogar MC Donalds war zu finden, was seit Porto Alegre in die Ferne gerückt war.
Um das Thema Wasserfälle wurden noch Attraktionen herumgebaut.
Freizeit- und Vogelparks, Tanzshows sowie Itaipú, dem größten Wasserkraftwerk der Erde. Dazu später aber mehr.
Also von Tourismus verstehen sie was. Auch die Preise sind dementsprechend angepasst.
Mit Uruguay bis dato oben auf der Hitliste in Bezug auf Diesel/Benzin, Essengehen, Hotel etc.
Dennoch hatten wir eine schöne Bleibe. Andreas und Thomas wohnten bei „Evelina“ in einer schönen, gemütlichen, super gelegenen Pousada. Dort quartierten wir uns gleich dazu.
Am „Anreisetag“ beschlossen wir am Nachmittag das Kraftwerk zu besichtigen.
Nach 20 Minuten Fahrt standen wir auf einem Disney-World ähnlichem Gelände.
Wir buchten die „grosse“ 2,5 Std. Tour und gewannen einen Eindruck über das größte Wasserkraftwerk der Welt. (Auch das siebte Weltwunder der Neuzeit genannt.)
Wir machten eine Busrundfahrt über die 8 Km breite Stauanlage und eine Führung durch die riesige Turbinenhalle im Innern des Staudamms…
It was amazing!!!
20 Siemens Turbinen tun Ihren Dienst bei dem Gemeinschaftsprojekt von Paraguay und Brasilien. 75 % der Paraguayischen Bevölkerung werden darüber mit Energie versorgt. Sogar 20 % von Brasilien…
| Stausee |
| zwischen Paraguay und Brasilien |
| Kommandozentrale. Links Paraguay, rechts Brasilien |
| Turbinen-Team |
| Der Letzte macht das Licht aus |
Den Abend liessen wir gemütlich mit Andrea und Thomas in der nahe gelegenen Churrascaria ausklingen. Naja, Churrascaria ist fast eher (danach) ungemütlich. Man isst und isst…und isst….minütlich kommt die nächste Ladung Fleisch auf den Teller. Quasi die brasilianische Antwort auf Fondue.
Die beiden hatten eine Menge toller Erlebnisse und Erfahrungen zu berichten.
Somit stieg unsere Vorfreunde auf unsere kommenden Etappen.
Am nächsten Tag besuchten wir die Cataratas in Brasilien. Es war - so finden wir - (fast) noch beeindruckender, da man einen 180 Grad Blick hat der erst verdeutlicht, wie mächtig alles ist. Also beiden Seiten sollte man unbedingt sehen!
Am nächsten Tag besuchten wir die Cataratas in Brasilien. Es war - so finden wir - (fast) noch beeindruckender, da man einen 180 Grad Blick hat der erst verdeutlicht, wie mächtig alles ist. Also beiden Seiten sollte man unbedingt sehen!
| Mann trägt Hut. |
| Abendessen |
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