| Die Tine vor der Miene |
| ...da wachsen Edelsteine... |
| ..aus der Wand! (Links) |
Schöne bunte Steine wo man hinschaute und der Stolz der gesamten Region.
Leider konnten wir aus Platzgründen nur klitzekleine Steinchen mitnehmen. Der Rest kommt zu Euch per UPS.
Gegen Mittag erreichten wir Puerto Iguazú. Es ist ein Ort, der sehr touristisch ist und auf den ersten Blick nicht gerade begeistert. Täglich muss er „einige“ Touristen abpuffern, da die Wasserfälle eine Hauptattraktion des Landes sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Puerto_Iguaz%C3%BA
So, nun aber Camping! Der örtliche Campingplatz war eine Baustelle, die angrenzende Appartementanlage dunkel, muffig und teuer. Dazu laut. Direkt an der Hauptstrasse und überfüllt wg. Brasilianischen Schulferien. Bingo. Ferien hatten wir nicht eingeplant. Nur unsere eigenen.
Nach 3 Anläufen fanden wir eine sehr schöne Bleibe. Laufnähe zum Ortskern.
Frühmorgens brachen wir zu den 15km entfernten Wasserfällen auf, welche in einem Nationalpark liegen.
Wir hatten schon so viel darüber gehört und waren sehr gespannt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Iguaz%C3%BA-Wasserf%C3%A4lle
Wir blieben den Tag und durchliefen (fast) den gesamten Park.
Das Wetter war gut, dennoch oben an dem Teufelsschlund war enorm viel „Sprühregen“..oder wie man das nennt. Der Blick hätte noch besser sein können. Gegen jede Empfehlung hatten wir keine Regenjacken dabei und wurden klitschnass. Morgen würden wir wiederkommen. Mit Regenoutfit...
| der Weg zum Teufelsschlund |
| dicker Daumen |
Am nächsten Tag waren wir mit Regenponcho und Co. ausgestattet. Das Wetter war wunderbar. Endlich warm. Man könnte sagen sommerlich.
Auf dem Parkplaptz sprach uns Thomas an. Thomas ist mit seiner Freundin Andrea bereits über 8 Monate unterwegs. 4 waren geplant. Der Rest hat sich ergeben. Von Atlanta/USA haben sie schon fast unsere nächsten Ziele bereits erkundet. Nach einem kurzen Klönschnack verabredeten wir uns um die Mittagszeit zum Austausch. Die beiden wollten auch bald nach Brasilien in das Pantanal.
Wir traten nochmal gegen den Teufelsschlund an. Das Wetter war gut, trockender als am Vortag. Der Blick war noch besser und die Wassermassen noch beeindruckender.
Auch eine Tour mit dem Boot unternahmen wir um möglichst nah an die Fälle zu kommen.
Leider half hier kein Regencape...
| Spaß in Nass! |
| ...und lernten sicherheitshalber das Spurenlesen... |
| freundliche, aber hungrige Nasenbären / Coatis...also einer von uns! |
| das gemütliche Wasserschwein / Capybara ...auch einer von uns ;) |
| Augen auf beim Eulenkauf! |
Am nächsten Tag wollten wir die Fälle von der brasilianischen Seite ansehen. Dafür würden wi auch nach Foz de Iguazu ziehen und zum dritten Mal nach Brasilien einreisen...