Der Campingplatz ist schlicht. Eine Riesenwiese und eine rustikale Dusch/WC Situation. Fertig.
Toll ist, dass er seinen Gästen anbietet für die Übernachtung zu bezahlen oder im Gelände zu arbeiten…was zwei jungen Backpackern aus den USA sehr gelegen kam. Sie leben nun einem Monat dort und arbeiten einige Stunden.
Nachdem wir bemerkt hatten, dass die vergangenen Wasserfahrten ihre Spuren am bzw. im Auto hinterlassen hatten nutzen wir den Sonnenschein und starteten einen Lord Höördie Innenputztag. War ja schliesslich auch Samstag.
Von Steve erhielten wir eine Führung durch Haus und Hof, wir waren beeindruckt. Und verliebt. In sein Haus. Die komplette Seeseite bestand aus Glas, innen dominierte Holz, in einer wunderbaren, klaren und dennoch gemütlichen Architektur.
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| Unser Stellplatz |
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| Blick von der Wiese |
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| Haus mit Aussichtsturm |
Somit fuhren wir weiter gen Süden, um im Fischerort „Calbuco“ noch die FERIA zu erleben. Ein Srassenmarkt, wo wir günstig Obst, Gemüse und frischen Käse erstanden. Wer frischen Fisch mag, der ist hier im Paradies. Wer ihn nicht mag allerdings auch. Kiloweise kauften wir meine geliebten Erbsen, die besten Avocados (sie sind in Chile unschlagbar) und saftige Kirschen. Kilopreis 1,50 - 2,00 €.
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| Calbuco |
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| chilotische Maßeinheit |
Danach ging es nach „Pargua“, (56 km entfernt von Puerto Montt) zum Fähranleger. Zwar konnte man die Insel Chiloé vom Ufer aus sehen, um die Fähre kamen wir aber nicht herum.
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| Comida Rapida = Schnellimbiss |
Das Übersetzen mit der Pendelfähre dauerte lediglich 20 Minuten und kostete circa 12,00€. Dafür gab es Wlan. Durch den „Canal den Chacao“ erreichten wir Chacao auf Chiloé. Wir cruisten bei Sonnenschein über die satt-grüne Insel und machten uns gleich auf in die Hauptstadt Castro, welche in der Inselmitte liegt. Wir waren gespannt auf die Insel und Ihre Einwohner, die Chiloten.












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