Ob sie hier wussten, wie schön es bei Ihnen war? Oder ist es einfach Normalität?
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| kleine harmlose Dörfchen |
Rund um Talca erstreckt sich die Heimat der „Huasos“, einer Art chilenischer Cowboys oder Gauchos. Im Umland findet man auch viele Naturschönheiten und sehr viele Weingüter, urwüchsige Naturwälder und das beeindruckende Hochgebirgspanorama der Andenkordillere…
Die Region bildet klimatisch den Übergang zwischen dem wärmeren und trockenen Norden und dem kalten und regenreichen Süden Chiles. In dieser Zone gibt es daher eine besonders artenreiche Flora und Fauna.
Obst, Vino und Sonne? Diese Eigenschaften gefielen uns überraschender Weise sehr! Die Stadt Talca leider nicht, daher drehten wir prompt um und schauten uns im Umland um. Der Colbun See ist ein künstlicher Stausee und befindet sich 48 km von der entfernt und erreicht man der Ortschaft San Clemente. Er ist der größte Stausee in Chile.
Wir waren schon wieder fast in Argentinien gelandet. Das Tolle an Chile ist unter Anderem, dass das Land so schmal ist, dass man fix von A nach B kommt.
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| endlich wieder tanken in freier Natur |
Die Weine waren köstlich. Glich ein paar gebunkert, bevor es demnächst wieder nach Bolivien geht.
Trocken ist es hier. Und es war heiss. Pinie und Eukalyptus sind neben Olivenbäumen hier in Unmengen anzutreffen, ebenfalls ein Puma, unser Erster! Endlich.
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| Straussenpaar |
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| Pumaaaaaaaaaaaaa |
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdbeben_in_Chile_2010



















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