Ein Juwel unter den Nationalparks in Araucania soll der 303 km² grosse Parque sein. Er bietet einer der spektakulärsten Landschaften des Sur Chicos: eine schwarzgraue Wüstenlandschaft aus Asche und Sand. Die Anfahrt war allerdings schön bunt...
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| Die Araukarie blüht |
Aufgrund der restlichen Erkältung, wählten wir den angekündigten „wenig anspruchsvollen“ 2 stündigen Wanderweg“ zum „Cráter Navidad“. Dieser Krater rauchte zuletzt am ersten Weihnachtsfeiertag 1988.
Um den Schwierigkeitsgrad einfach mal zu erhöhen, nahmen wir sicherheitshalber keine Getränke und keine Nahrung für die 4 Stunden Wanderung bei berstender Sonne mit (noch nicht mal Gummibären oder Riegel) und schmierten uns auch NICHT mit Sonnencreme ein. Wir waren ja nur 1.750 m Höhe (mit dem Auto) angekommen. Da brennt die Sonne ja nicht so…
Wir waren alleine uns starteten durch die an den Mars erinnernde Landschaft. Reste von Magma und Asche tauchen alles in ein rötliches Licht. Als grandiose Kulisse dienen in der Ferne drei weitere Vulkane. Es war beeindruckend, aber nicht „wenig anspruchsvoll“ …
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| vereinzelnd... |
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| ...wachsen... |
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| ...auch Pflänzchen |
Wir überlegten, während wir durch den heissen Sand stapften, welcher Clown sich diese Beschreibung hat einfallen lassen. Als wir dann durch Lavageröll, welches uns einige Male zu Boden riss, 500m den Krater hochstiegen erst recht. Zwischendrin enormer Wind und die Sonne knallte. „Wenig anspruchsvoll“…tsts…
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| Endlich oben... |
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| Krater, Baby! |
Auch heute brannten die Muskeln, aber die Aussucht, war wieder absolut genial.
Welchen Durchmesser so ein Krater hat, habe ich mir vorher nie überlegt.
Es war gewaltig, obwohl er im Vergleich zu anderen Kratern vermutlich normal bis klein war. Ich konnte nicht schnell genug gucken, da war mein Mann bereits auf Detailsuche abgetaucht und turnte im Inneren unten am Krater…is ja wie mit die Kinners! ;)
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| Clemens-such-Bild |
Und wenn man einen Berg hoch gegangen ist, muss man auch wieder herunter….
Das taten wir „freestyle“, in dem wir wie durch Schnee hinunter „wedelten“…und durch die Asche sprangen. Das machte äusserst grossen Spaß. Wäre der Aufstieg durch Geröll und Asche nicht so anstrengend gewesen, hätten wir den Abstieg sicherlich einige Male wiederholt.
Auch heute verzeichneten wir ein erfolgreiches WANDERN WEGEN WOW!
Im Anschluss fuhren wir weiter, eine atemberaubende Strasse, bis wir das Örtchen Lonquimay errichten, wo wir schon fast wieder in Argentinien waren.
Danach ging es gen Westen, bis wir die Ruta 5 / Panan erreichten und weiter gen Norden stachen. Nach kurzen Zwischenstopps in „Victoria“ sowie in „Los Angeles“ erreichten wir dann endlich spätabends nach 330 km „Salto del Laja“…
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| Müllabfuhr |
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| Endlich in LA |
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| LA hatten wir... |
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| ...uns etwas anders vorgestellt... |
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| ...daher fuhren wir weiter gen Norden |
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