Die Landschaft ist hier irgendwie so "Wüstensteppenartig" im Wechsel. Die Strassen bis dahin zu unserer Freude gut ausgebaut, quasi Stossdämpferfreundlich. Den Löördie freut´s!
Im Sonnenuntergang preschten wir auf die Küste zu….es war noch ziemlich heiss, der Boden glühte, es roch nach Meer. Mehr ging nicht!
Nach Paita hielten wir uns nördlich, passierten diverse Fischfabriken und Ähnliches, es roch auf jeden Fall extrem nach Vogelkot….hui, der Geruch brennt in Augen und Nase!
Wir kurvten durch die Gegend, es war bereits dunkel und wir verfluchten das GPS, was unser Ziel nicht fand sowie die Minimalistische Strassenbeschilderung und Beleuchtung, die es nicht gab.
Im Rückspiegel düste ein Polizeiwagen mit Blaulicht hinter uns her...klasse.
Genau, DAS hatte uns gerade jetzt noch gefehlt…
Aber, weit gefehlt: Man hatte uns lediglich beobachtet und wir würden offensichtlich etwas suchen…Man erklärte uns den Weg nach Colán und wünschte uns einen schönen Abend.
Die peruanischen Polizisten sind doch immer wieder eine Rätsel oder auch eine Freude! In unserem Fall (bis dato) netter als erwartet!
Wir fanden die Ortschaft dann doch und hofften, dass es im Sonnenschein so schön sein würde, wie es sich im Dunklen erahnen liess. Beim Meeresrauschen schliefen wir ein. Traumhaft! Paradies?
Ja, Paradies….Blitzeblaues, sauberes und ruhiges Meer…ein sauberer Strand mit Palmen und bunten Hütten, ein grosses Holzhaus mit Plüschsofa, Ausblick und gastronomischen Raffinessen.
Hier wollte ich nie wieder weg.
Zum Wiederholten Male stelle ich fest, dass ich "mehr so der Meer-Stand-Palmen-Typ bin..."
| Playa Esmeralda, Colán |
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| Hüttchen |
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| Restaurant |
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| Strom sollte es hier geben... |
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| wir nähern uns einer Stadt... |
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| abgelegene Häuser und Alfonso an den Panam |
Ein Stück weiter durch die Wüste waren wir am Punkt BALCONES, dem westlichsten Punkt SÜDAMERIKAS angekommen. Sachen gibt´s!
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| Krebshuckepack |
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| westlicher ging es nicht mehr |
An einer Tankstelle fragte und eine Seňorita, wie oft wir denn schon überfallen worden sein….?!
Gar nicht – entgegneten wir. Wenn wir an Gott glaubten, würde auch alles gut gehen, so sagte sie.
Nun, in der Hoffnung ging es für uns weiter gen Norden.
Dort sollten die richtig schönen Strände kommen…auf die wir schon seit Chile warteten…
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| Chiclayo bis Negritos 380 km |


























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