04.12.2011

01.12 11 Entre Lagos / Chile

Mit unserer ersten Erkältung im Gepäck ging es bei sommerlichen Temperaturen weiter. Wir umfuhren den See Lago Llanquihué, doch leider war es so diesig, dass wir den aktiven Vulkan nicht sehen konnten.
Wir passierten einige kleine Ortschaften, unter Anderem Puerto Octay, welche die erste von Deutschen besiedelte Ortschaft hier am See war.
Auch in der Stadt Frutillar erwartete uns KUCHEN. Aber nicht nur das. Das aufgeräumte verträumte Städtchen scheint ein geruhsamer Ort, der primär der Entspannung und der Aussicht dient. Erinnerte mich an den Tegernsee.



Auszug:
Ab 1846 besiedeln deutsche Einwanderer die Gegend um den Lago Llanquihue. Sie gründen die Hauptstadt der heutigen Region Puerto Montt, im Jahre 1853. Frutillar wird ebenfalls von deutschen Einwanderern am 23. November 1856 gegründet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Frutillar

Hier aßen wir zu Mittag. Natürlich im Club Alemán. Danach ging es auf Kuchensuche. Niemand sprach übrigens hier (mit uns) Deutsch.
Aber generell waren hier in der Region viele blauäugige zu sehen.



holt den Kuchen raus im Kuchenhaus

danach ab ins Hotel/Restaurant Bauernhaus
keine leichte Entscheidung
Danach ging es weiter auf der Panamericana/Ruta 5 bis in die Großstadt Osorno, inkl. kleiner Stadtrundfahrt, dann weiter über die "Landstrasse 215" um in das idyllische "Entre Lagos" zu kommen.
frische Früchte to go...
...und auch Marmeladen und andere Kalorien
Wir fuhren durch Wälder und Felder, auf einer gut ausgebauten Strasse. 6 km hinter der Ortschaft, die wiederum klein und fein war, erreichten wir einen grandiosen, sehr aufgeräumten Campingplatz mitten am stahlblauen See. Umgeben von Bäumen und im Windschatten von Hecken konnten wir den ersten sommerlichen Abend geniessen.


Aschewiese



Ausblick Standplatz

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