Nun waren wir auf offener See und genossen den Tag mit der Erkundung des Schiffes.
Neben der Offiziersmesse, in dem Bücher, Spiele, eine CD-Anlage, DVDs und Videos lagen, war auch eine Fernseher zu finden. Soweit es der Satellitenempfang zuließ, lief ein italienisches Zeichentrickprogramm in voller Lautstärke.
Es gab einen Fitnessraum mit Tischtennisplatte, Kicker, Fahrräder, Gewichten. Allerdings ohne Fenster... Weiterhin gab es einen Raum mit Internetterminal, an den wir eine Schiffseigne Emaildresse einrichten konnte… die je nach Satellitenempfang auch abgeschickt bzw. empfangen wurde.
Unser Sonnendeck war Deck 13 welches fast die gesamte Fläche des oberen Decks in Anspruch nahm, da keine Autos dort geladen waren. Somit hatten wir ausreichend Platz. Liegestühle gab es ebenfalls.
Um 11:00 mussten wir zum Mittagessen antreten. Zeit hatten wir bis 11:45.
Ein Teil der Crew nutzte auch diesen „Slot“ , die andere Schicht kam um 12:00.
Das „Arbeiter“ aßen in einem separaten Raum, auf der anderen Seite des Schiffes.
Schon wieder war kein Wein zu sehen, was uns so langsam in Angst und Schrecken versetzte. Zwar konnten wir auch ohne, aber schließlich war es eine EXTREMSITUATION und außerdem erzählte Mitpassagier Volker uns, dass bei seinen letzten Überfahrten, IMMER Wein zum Mittag und Abendessen auf dem Tisch stand.
Auf den Infoblättchen für die Passagiere stand auch, dass man sich Cola, Bier etc, kaufen konnte....
Unser Messboy und unser Steward konnten nur Italienisch und Indisch. Auf Nachfragen, auch in der Küche bei Antoooooooooooooooonio, konnten wir auf eine Antwort, bzw. Herausgabe von einem Fläschchen lange warten.
Da wir die letzten Wochen ausreichend gefeiert, geschlemmt sowie die letzten köstlichen Österreichischen Weinvorräte genossen hatten, war es uns eigtl. fast egal. Aber nur fast ;)
Am Abend schnappten wir uns noch fix den "Chief", 1. Offizier Dejan um die Weinfrage mal zu klären. Schließlich ging es hier ums Prinzip! Er verstand es überhaupt nicht und entschuldigte sich förmlich. Er würde sich darum kümmern. Auf den Schreck fragten wir den Koch einfach statt Wein nach einem Bier.
Und er präsentierte uns ein köstliches, kühles Bier. Geht doch.
In der Nacht zum 04. Mai legten wir in Tilbury / England an. Mitbekommen haben wir davon nicht viel. So Geräuscharm war das Anlegemanöver in Londons Containerhafen.
Das Wetter in England war warm und sonnig. Keine Wolke am Himmel.
England kann ja fast schön sein!
An diesem Abend sollten wir belohnt werden. Salvatore unser Messboy und der Kapitän Tomasso sollten in Antwerpen, nach 4 Monaten von Bord gehen. Und ob es an ihm lag, oder an unserem neuen MASTER Giuseppe, der nun das Schiff übernahm, ist bis heute nicht klar, denn es gab Rotwein, Italienisches Brathändl, Käseplatte und Eis zum Nachtisch.
Die Welt war also doch nicht so schlecht.
(...den Rotwein sahen wir allerdings nie wieder!)
Neben der Offiziersmesse, in dem Bücher, Spiele, eine CD-Anlage, DVDs und Videos lagen, war auch eine Fernseher zu finden. Soweit es der Satellitenempfang zuließ, lief ein italienisches Zeichentrickprogramm in voller Lautstärke.
Es gab einen Fitnessraum mit Tischtennisplatte, Kicker, Fahrräder, Gewichten. Allerdings ohne Fenster... Weiterhin gab es einen Raum mit Internetterminal, an den wir eine Schiffseigne Emaildresse einrichten konnte… die je nach Satellitenempfang auch abgeschickt bzw. empfangen wurde.
Unser Sonnendeck war Deck 13 welches fast die gesamte Fläche des oberen Decks in Anspruch nahm, da keine Autos dort geladen waren. Somit hatten wir ausreichend Platz. Liegestühle gab es ebenfalls.
| Sonnendeck |
Um 11:00 mussten wir zum Mittagessen antreten. Zeit hatten wir bis 11:45.
Ein Teil der Crew nutzte auch diesen „Slot“ , die andere Schicht kam um 12:00.
Das „Arbeiter“ aßen in einem separaten Raum, auf der anderen Seite des Schiffes.
Schon wieder war kein Wein zu sehen, was uns so langsam in Angst und Schrecken versetzte. Zwar konnten wir auch ohne, aber schließlich war es eine EXTREMSITUATION und außerdem erzählte Mitpassagier Volker uns, dass bei seinen letzten Überfahrten, IMMER Wein zum Mittag und Abendessen auf dem Tisch stand.
Auf den Infoblättchen für die Passagiere stand auch, dass man sich Cola, Bier etc, kaufen konnte....
Unser Messboy und unser Steward konnten nur Italienisch und Indisch. Auf Nachfragen, auch in der Küche bei Antoooooooooooooooonio, konnten wir auf eine Antwort, bzw. Herausgabe von einem Fläschchen lange warten.
Da wir die letzten Wochen ausreichend gefeiert, geschlemmt sowie die letzten köstlichen Österreichischen Weinvorräte genossen hatten, war es uns eigtl. fast egal. Aber nur fast ;)
Am Abend schnappten wir uns noch fix den "Chief", 1. Offizier Dejan um die Weinfrage mal zu klären. Schließlich ging es hier ums Prinzip! Er verstand es überhaupt nicht und entschuldigte sich förmlich. Er würde sich darum kümmern. Auf den Schreck fragten wir den Koch einfach statt Wein nach einem Bier.
Und er präsentierte uns ein köstliches, kühles Bier. Geht doch.
In der Nacht zum 04. Mai legten wir in Tilbury / England an. Mitbekommen haben wir davon nicht viel. So Geräuscharm war das Anlegemanöver in Londons Containerhafen.
Das Wetter in England war warm und sonnig. Keine Wolke am Himmel.
England kann ja fast schön sein!
An diesem Abend sollten wir belohnt werden. Salvatore unser Messboy und der Kapitän Tomasso sollten in Antwerpen, nach 4 Monaten von Bord gehen. Und ob es an ihm lag, oder an unserem neuen MASTER Giuseppe, der nun das Schiff übernahm, ist bis heute nicht klar, denn es gab Rotwein, Italienisches Brathändl, Käseplatte und Eis zum Nachtisch.
Die Welt war also doch nicht so schlecht.
(...den Rotwein sahen wir allerdings nie wieder!)
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