30.08.2012

24.08.2012 San Miguel de Allende & Dolores Hidalgo / Mexico

Leider machten wir den Fehler und fuhren - unwissentlich – durch die Aussenbezirke des Districtos Federal, also Boden der Hauptstadt. Bei herrlichem Sonnenschein und guter Laune steuerten wir das knapp 300 km entferne SAN MIGUEL DE ALLENDE an.
Foundation von Tina & Clemens :)
auch hier gilt: Grillage am Straßenrand
Die gute Laune war schlagartig vorbei, als und ein junger Motoradpolizist mitten im fliessenden Straßenverkehr Kreise um uns fuhr und uns rauswinkte. Wir dürften heute HIER NICHT fahren, so sagte er uns fachmännisch. Wir hingegen wussten, dass WIR nur am Mittwoch nicht fahren durften und heute war schliesslich Freitag. Falsch, so er. Wir mit unseren Ausländischen Kennzeichen dürfen lediglich NICHT am Freitag fahren. Mittwoch wäre allerdings ok. Wut. Die Strafe / Multa, die wir nun zu bezahlen hätten betragen 350,00 US. Ihm klar zu machen, dass man uns weder an der Grenze, noch bei der Versicherung, noch in der Stadt oder sonst wo das mitgeteilt hatte und wir sicherlich KEINE 350,00 US bezahlen würden, ergab eine Grundsatzdiskussion und nach nur 30 Minuten Hin-und Her liess er uns los.

Allerdings warnte er uns vor, dass wir noch ein gutes Stück Strecke vor uns hatten und die nächsten Kollegen sicherlich lauern würden… Genervt fuhren wir weiter und verfluchten die im Kapitel vorher noch gelobte Stadt. Und Zack, nur 7,5 Minuten später kamen sie: Lackschuh-Luder und Babyface. Zwei Jungpolizisten die auf ganz dicke Hose machten und bei denen wir über eine Stunde im strömenden Regen im staubigen Strassenrand standen…genau aus dem Grund wie oben mitgeteilt. Sie waren nicht nett. Sie waren einfach nur ätzend. Trotz erster Versuche, der spanischen Sprache nicht mächtig zu sein und wir „nix verstehe“ aka „no entiendo“ zum Besten gaben, blieben sie hartnäckig. Auch am Wegesrand mitten im Aussenbezirk wollten sie uns nicht die Nacht zum Samstag campieren lassen, was spontan meine Idee war. Lackschuh mit Perlenarmband und der Körpergröße einer Zapfsäule wollte unbedingt vor Feierabend noch seine Macht ausspielen, gab uns sogar noch sein mit Ferrari-Aufklebern versehenes Klapphandy und wählte die Nummer der Infohotline der Polizei, wo man 20 Min. versuchte und einen englisch sprechenden Mitarbeiter – mit dem Lackschuh so geprotzt hatte – zu verbinden.

Drei Anläufe und (s)eine leere Telefonkarte später waren wir immer noch nicht weiter. Wir blieben hart und sagten, sie mögen uns zur nächsten Polizeidienststelle bringen, dort würden wir die ganze Sache mal ausdiskutieren…ausserdem liessen wir das Wort Konsulat fallen. Macht immer mächtig Eindruck. Daraufhin bot er uns an, das Ganze für die Hälfte zu machen. Ohne Polizeidienststelle. Dass die Polizeikollegen hier als extrem korrupt gelten war uns bekannt, noch sind wir aber an diese Spezies nicht geraten. Zum Glück. Lackschuh und sein fettgesichtiger, Schwamm-ähnlicher Kollege Babyface fuhren exakt 100 m weiter und hielten an. Dann zitieren sie Clemens unter eine Fussgängerbrücke, die zufällig gegenüber eines Bankomaten war. Inzwischen waren wir nicht mehr sicher, ob sie nicht tatsächlich recht hatten und wir diese Infos bzgl. der Fahrerlaubnis nicht hatten oder ob sie neu war. Auf dem Polizeirevier konnten wir Glück oder Pech haben. Inzwischen war 15:30 und wir hatten immer noch knapp 300 km auf der Uhr. Die Stimmung im Hause Zotlöterer lief auf Hochtouren. Irgendwann war es uns einfach zu doof. Noch eine Nacht im Umland der Stadt passte nicht in unsere Planung.

Also taten wir das, was wir noch nie gemacht hatten und machten den nach billigem Aftershave riechendem Lackschuh ein Gegenangebot von ein paar Kröten. Dafür möge er uns in Ruhe lassen und in Kolonne zu der „Verbindungsstrasse“ der anderen Region bringen, sodass wir „frei“ sind und weiterkommen. …für ne Hand voll Pesos willigte ein und gab sein Ehrenwort uns zu folgen. Nach nur 500m waren nie wieder gesehen…so viel zum Ehrenwort. Mögen sie die Krätze samt Salmonellen bekommen.
Viel Spaß damit.

Es dauerte, bis wir das verdaut hatten, denn an so ne blöde Möpp sind wir noch nicht geraten. Normalerweise hätten wir das ausgestanden und ausdiskutiert. Aufgrund der noch bevorstehenden Etappe, dem frühen Aufstehen in den Knochen und Pyramidenlauferei wollten wir einfach nur weiter.
Ob wir die Strafe hätten bezahlen müssen, wissen wir bis heute nicht. Weiss wahrscheinlich keiner so genau, wie man uns GRINGOS diesbezüglich behandelt. Socherheitshalber daher NICHT am Freitag mit Touri-Kennzeichen in Mexico City oder Umland fahren.
http://en.wikipedia.org/wiki/Hoy_No_Circula

Dank guter Straßen und gutem Bleifuss erreichten wir das Schöne Städtchen San Miguel de Allende. Auch hier erfreuten wir uns an einer schmucken, bunten Kolonialstadt. Nein, noch haben wir nicht genug davon…denn obwohl sie natürlich alle touristisch sind, das Flair und die mexikanische Lebensfreude macht sich stets bemerkbar.
In meinem nächsten Leben werde ich eine mexikanische Kolonialstadt, alternativ werde ich in einer geboren.
Das habe ich mir schon vorgenommen. :)  

San Miguel de Allende ist eine Stadt im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato. Sie zählt ca. 120.000 Einwohner und gehört zu den Pueblos Mágicos („Magischen Orten“), die wegen ihres typischen und gepflegten Charakters als besonders sehenswert ausgezeichnet werden. 

1542 wurde die Stadt von einem Franziskaner (OFM) als San Miguel El Grande gegründet. Sie war schon damals ein wichtiger Zwischenstop auf dem Camino Real de Tierra Adentro. 1826 wurde die Stadt in San Miguel de Allende umbenannt. 
Dies geschah zu Ehren des Generals Ignacio Allende, der aus San Miguel kam und im mexikanischen Unabhängigkeitskrieg eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Spanier spielte. Im Jahr 1880 hatte San Miguel de Allende 39.290 Einwohner. 1542 wurde die Stadt von einem Franziskaner (OFM) als San Miguel El Grande gegründet. 
Sie war schon damals ein wichtiger Zwischenstop auf dem Camino Real de Tierra Adentro. 1826 wurde die Stadt in San Miguel de Allende umbenannt. Dies geschah zu Ehren des Generals Ignacio Allende, der aus San Miguel kam und im mexikanischen Unabhängigkeitskrieg eine wichtige Rolle im Kampf gegen die Spanier spielte. Im Jahr 1880 hatte San Miguel de Allende 39.290 Einwohner.
http://de.wikipedia.org/wiki/San_Miguel_de_Allende 

Man kann es einfach richtig gut aushalten, hier kam noch das angenehme Klima hinzu, welches die Abende abkühlte und tagsüber die Sonne bei 25 Grad vor sich hin blinzelte. Die Stadt hat viele Kirche, an jeder Ecke findet sich eine. Viele davon sind schön, oder schön bunt und leuchten im Sonnenlicht. Böse Zungen behaupten, in dem Städtchen spricht man lernt hier besser „Amerikanisch“ als Spanisch. Wir trafen zwar eine Menge Amis und Kanadier, können die Überzahl aber nicht bestätigen.
Kathedrale

Die Stadt gilt als Künstler-Stadt, daher finden sich auch hier Galerien und Lädchen mit Allerlei in der teils engen Straßen oder verwinkelten Gassen. Ebenfalls Restaurants mit Bars und Dachterrassen vom Feinsten, wo sich abends die „Schickeria“ traf. Weniger Hostels und Backpacker, mehr hochpreisige Hotels, Bars und edle Boutiquen.
Besonders schön sind die Türklopfer, die man hier wohl zelebriert. Hier eine kleine Auswahl.

Wie in den Städten zuvor sind auch hier viele Einheimische Touristen unterwegs, auffällig ist, dass man dann vermehrt den guten alten „Reisejogginganzug“ sowie Handys am Gürtel trifft...
Reine Beobachtung.
Zudem sind die Mexicaner so "geräuschvoll" wie die Argentinier und/oder die Italiener. Ohne Rücksicht auf Verluste. Wenn sie da sind ist die Ruhe vorbei, egal welche Uhrzeit :))
Mariachi spielen http://de.wikipedia.org/wiki/Mariachi
wer es tragen kann... ;)
Kübelwagen findet man viele in Mexico
Glück, Glück, Glück
Ausblick vom Mirador
Solider Touribus

Hier hielten wir es gut und gerne zwei Nächte aus.
Auch hier testeten wir die Einheimischen Ess-und Trinkgewohnheiten, da wir leider im BERLIN nicht so ganz glücklich wurden...
grün ist die Hoffnung. Auch bei Würstl?
...Mitternachtsnack auf der Strasse...
Heute gab´s was vom Kopf (Cabeza)
Mexicanischer Fernet Branca
Miguel aus San Miguel
Das wohl fieseste Getränk auf unsere Reise: MICHELADA - Die Michelada ist eine Mischung, die zu einer Hälfte aus einem hellen oder dunklen Bier, und zur anderen Hälfte aus einem Mix aus Salz, Limettensaft, Tabasco- oder  Chilisauce, Maggisauce und Worcestersauce besteht.
Das war sehr süß und sehr lecker
ich versteh die Welt nicht mehr..."Christkindles" trifft Krötenbrunnen...
Ein beliebter Treffpunkt (für Männer), gerne schon ab Mittags LA CANTINA
...auch wir schauten hinter die Kulissen einer CANTINA. Bilder und Eindrücke bleiben aber hinter den Schwingtüren ;)

Dann mussten wir weiter. Allerdings blieben wir in der Gegend und fuhren zum Mittagessen nur ca. 55 km weiter in das beschauliche Städtchen DOLORES HIDALGO.

Dolores Hidalgo ist eine Stadt mit etwa 55.000 Einwohnern im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato. Die Größe dieses Ortes steht in keinerlei Verhältnis zu seiner Bedeutung: Er ist nämlich gewissermaßen die Wiege der mexikanischen Unabhängigkeit.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dolores_Hidalgo

Hier war die Welt noch ursprünglicher, es gab weniger Touristen und wenn, waren sie aus dem eigenen Land. Ein Fest war auf den Straßen zugange, somit war die Stimmung gut und alle freuten sich.
Meist wird dieser Ort nur als Tagestour unternommen, denn ab abends klappen sich mit Sicherheit die Bordsteine hoch, Hotels und Restaurants gibt es nur vereinzelt, das Leben findet mehr auf der Strasse statt.
Familienausflug
Viel Keramik zu finden

Schön war es.
Hier konnten wir einfach nur beobachten und das Treiben geniessen und die mexikanische Lebensfreude spüren! Viva Mexico!
Teotihuacán via San Miguel de A. bis Dolores Hidalgo = 349 km


29.08.2012

23.08.2012 Teotihuacan / Mexico

Um die Ruinenstätte anzuschauen, empfiehlt es sich sein Nachtquartier im Städtchen "San Juan de Teotihuacan" aufzuschlagen.
Wir warteten eine halbe Stunde bei Regenguss vor den Toren des örtlichen Campingplatzes neben der Kirche, doch niemand öffnete uns.

Somit kamen wir in den Genuss eines Traums in Mint.
Hat auch nicht jeder.
Wieder früh morgens ging es für uns zu den ca. 10 Minuten entfernten Pyramiden, welche ein Highlight auf der Ruinen-to-do-Liste Mexicos sind.  
Teotihuacán, die heutige Ruinenstätte liegt in der Nähe der heutigen Stadt San Juan Teotihuacán mit etwa 45.000 Einwohnern und befindet sich etwa 45 Kilometer nordöstlich von Mexiko-Stadt. Das Stadtgebiet war bereits seit dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert permanent besiedelt. 
Zwischen 100 und 650 nach Christus war Teotihuacán das dominierende kulturelle, wirtschaftliche und militärische Zentrum Mesoamerikas. 

Auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung besaß die Stadt möglicherweise bis zu 200.000 Einwohner und war damit zu ihrer Zeit die mit Abstand größte Stadt des amerikanischen Kontinents und eine der größten Städte der Welt. Ab etwa 650 begann ihr Einfluss zu schwinden, bis die Stadt um 750 schließlich aus noch nicht vollständig geklärten Gründen weitgehend verlassen wurde. 

Die Azteken, die bei ihrer Einwanderung ins Hochland von Mexiko Teotihuacan als bereits seit mehreren Jahrhunderten verlassene Ruinenstätte vorfanden, sahen in ihr einen mythischen Ort und benannten sie mit dem bis heute fortlebenden Namen Teotihuacan (Tēotīhuacān) Sie verstanden diesen Namen als wo man zu einem Gott wird. 

Die Stadt wird seit der Zeit der Ankunft der ersten Spanier erforscht, professionelle Ausgrabungen finden jedoch erst seit etwa 1900 statt. Das Fehlen schriftlicher Hinterlassenschaften erschwerte die Forschungsarbeiten in nicht geringem Maße und bewirkte, dass viele Erkenntnisse nur durch Interpretation von Funden gewonnen werden können. Teotihuacán gehört seit 1987 zum Weltkulturerbe der UNESCO. 

Die Stadt Teotihuacán nahm auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung eine Fläche von mehr als 20 Quadratkilometern ein. Die Anlage der Stadt erfolgte auf der Grundlage einer Rasteranordnung, die genauestens befolgt wurde. So wurde etwa auch der Río San Juan, der die Stadt durchfließt, durch Kanalisierung dem Raster angepasst. 
Die Hauptachse der Stadt bildet die sogenannte Straße der Toten. Das nördliche Ende der Straße bildet die Mondpyramide mit dem ihr vorgelagerten Platz. Das Zentrum der Stadt bildet die Sonnenpyramide, nach der Großen Pyramide von Cholula die zweitgrößte Pyramide des amerikanischen Kontinents.
Die Sonnenpyramide liegt im Zentrum Teotihuacáns. Mit einer Grundfläche von 222 mal 225 Metern, einer Höhe von gut 65 Metern sowie einem Volumen von rund einer Million Kubikmetern ist sie die drittgrößte Pyramide der Welt. Sie wurde um 100 nach Christus in einem Arbeitsgang errichtet und war damit das erste größere Gebäude, das in Teotihuacán gebaut wurde. Ihren heutigen Namen erhielt sie von den Azteken.
noch alles leer
Strasse der Toten zur Sonnenpyramide
Blick von der Sonnenpyramide

die Sonnenpyramide
"...wolle kaufe Kette?"
Die am nördlichen Ende der Straße der Toten gelegene Mondpyramide entstand rund ein Jahrhundert nach der Sonnenpyramide. Bei einer Grundfläche von 120 mal 150 Metern erreicht sie eine Höhe von 46 Metern. Obwohl sie damit eigentlich kleiner ist als die Sonnenpyramide, liegt ihre Spitze mit der Spitze der Sonnenpyramide ungefähr auf gleicher Höhe, da die Mondpyramide auf einer kleinen Erhebung liegt. Anders als die Sonnenpyramide entstand sie in mehreren Etappen. Die früheste Mondpyramide wurde um 100 nach Christus errichtet, bis 350 folgten insgesamt sieben Bauphasen. Grabungen unter der Pyramide brachten mehrere Kammern zum Vorschein, in denen sich menschliche Überreste fanden.
Mondpyramide
Die Zottis und die Sonnenpyramide
Mondpyramide von hinten

Die Ciudadela war vermutlich eine höfische Anlage oder ein Palast, vergleichbar der Verbotenen Stadt in Peking. Die umgebenden Mauern haben eine Seitenlänge von rund vierhundert Metern und schirmen das Innere weitgehend von Blicken von außen ab. Zentrum der Anlage bildet ein Gebäudekomplex, bestehend aus Wohnanlagen sowie dem in der Mitte gelegenen Tempel des Quetzalcoatl, der „Gefiederten Schlange“.
http://de.wikipedia.org/wiki/Teotihuac%C3%A1n

Tempel Quetzalcoatl - hier wird noch gebuddelt
Spongebob bist du es? :)
Die frühen Vögel hatten mal wieder das Glück, die ersten 1,5 Stunden den Parkplatz und das Gelände alleine zu haben. Die Pyramiden sowie das gesamte Gelände sind wirklich beeindruckend, mehr noch, nachdem wir bei noch gemütlichen Temperaturen die drittgrößte Pyramide der Welt erklommen hatten.

Es ist alles sehr gradlinig und exakt, wenig Schnörkel sind zu finden. Auch hier lohnt es sich, früh vor Ort zu sein, denn ab 10:00/11:00 fahren die Reisebusse vor und schütten Menschenmassen aus, dann wird es voll. Zwar verläuft es sich recht gut, dennoch hat es mehr, wenn man alleine auf der/den Pyramide/n über der alten Stadt thront. Aber auch das hielt nicht lange an, dann fand man uns.

Unzählige Figürchen-Ketten-Tischdecken-Schmuck-Kerzenleuchter-Keramikverkäufer tummelten sich auf dem Gelände, was Wie die Motten im Licht liefen sie auf uns zu, sobald wir irgendwo auftauchten, liefen uns minutenlang hinterher. Das gab dem Ganzen leider einen negativen Beigeschmack, denn gerade bei den langen Wegen, trifft man auf unendlich viele….und es war extrem anstrengend, ihnen auszuweichen oder abzusagen. Wir "versteckten" uns im Mueseum, welches sehr lohnenswert ist.
Original und Model
Model der Stadt
Kaktusfrucht genannt TUNA
...und es wurde voller. Kein leichter Gang dort hindurch zum Auto zu kommen.
 Vielleicht ist das der Preis, den man zahlen muss, denn mit nur 3,50 € Eintritt und 2,00 € Parkgebühr pendelt sich Mexico zu den attraktiven und preisgünstigen Touristenspots ein…wären da nicht die „Folgekosten“ bei den Figürchen-Ketten-Tischdecken-Schmuck-Kerzenleuchter-Keramikverkäufern…

Gelohnt hat sich den Besuch dennoch!
Ein definitives Muss, wenn man in der Gegend ist!