06.10.2011

01.10.2011 Villa General Belgrano / Argentinien

Eigentlich waren wir auf dem Weg nach Mendoza. Da aber das Grösste argentinische Oktober-bzw. Bierfest quasi auf dem Weg lag, nutzen wir dieses Glück und fuhren in das beschauliche Villa General Belgrano. Die Fahrt war wieder sehr schön, kleine nette Orte die wir durchfuhren. In Alta Gracia hielten wir. Bekannt ist Alta Gracia vor allem wegen der Estancia der Jesuiten, die direkt im Zentrum der Stadt liegt.
Die Estancia gehört seit 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO gemeinsam mit anderen Baudenkmälern in und um Córdoba. Sehenswert ist auch das Che Guevara Museum, das seinen Lebenslauf dokumentiert und auch Objekte aus seiner Jugendzeit zeigt. Es ist im ehemaligen Wohnhaus der Eltern untergebracht.

Villa Belgrano ist eine Kleinstadt im Departamento Calamuchita der Provinz Córdoba. Sie liegt im nördlichen Valle de Calamuchita und hat etwa 6.000 Einwohner. Die Stadt ist ein beliebtes Touristenziel. Sie wird hauptsächlich von Nachkommen deutscher, schweizer und österreichischer Einwanderer bewohnt - unter anderem von Überlebenden des im Zweiten Weltkrieg vor Montevideo versenkten Kriegsschiffes Graf Spee - und gilt deshalb als „alpine Enklave“ in Argentinien…Besonders beliebt sind hier die Feste: das Bierfest (Fiesta de la Cerveza), das dem Münchner Oktoberfest nachempfunden ist, das Fest der Wiener Torten (Fiesta de la Masa Vienesa) und das Schokoladenfest…was die Menschen sich nicht alles einfallen lassen…
Im Zentrum findet man viele Gebäude und Wohnhäuser, die der alpinen Architektur nachempfunden sind. Vereinzelt ist auch die deutsche Sprache noch zu hören, dies geht aber immer mehr verloren...

Pünktlich um 14:00 trafen wir in Villa Belgrano ein und fuhren prompt in den Schützenumzug…Der Ort schien im Ausnahmezustand zu sein. Ehrlichweise wussten wir nicht genau, was auf uns zu kam. Aber: Clemens hat ja „sicherheitshalber“ seine Lederhose dabei…und die wollte „ ausgeführt" werden. Hotels und Pensionen im Centrum boten nur 3 Tagespakete "all inklusive" an. Wir wollten aber nicht 3 Tage hier hocken und Bier trinken. So was machen wir nun in München. Haha, kleiner Witz am Rande.
Wir fanden einen Campingplatz, der zwar zentral gelegen war aber nicht in unmittelbarer Nähe zum „Cerveza-Park“.

Freundlich wurden wir im hamburger Schnack begrüsst! Das war schön und für uns eine Überraschung! Bettina und Ralf (Pinneberg & Schenefeld) betreiben diesen tollen, sauberen Campingplatz LA FLORIDA schon seit vielen Jahren und haben schon einige Menschen hier kommen und gehen sehen. Sie kennen daher viele „Globetrotter/Overlander/Travellers" die oft Halt machen, aber auch deren Fahrzeuge beherbergen, wenn manche der länger Reisenden den südamerikanischen Winter in Deutschland verbringen. Gerade dort aus Hamburg eingetroffen waren Margot und Volker, die nun ihren BIG OUZO wieder abholten um weiter zu reisen. Ebenfalls lernten wir dort Maria und Dirk  aus den Niederlanden kennen, die seit  Jahren in der ganzen Welt mit ihrem Toyota unterwegs sind. Alle gaben uns viele nützliche und tolle Tipps.

Perfekt präpariert ging Clemens zum Oktoberfest.

Es findet seit 1972 statt. Am Eingang bezahlt man Einritt, danach gelangt man in die „Rotunde“, wo man deutschen Krims-Krams, Essen etc. kaufen kann. Danach geht es in den Cerveza-Parque. Wichtig: Bierkrug, bzw. Humpen. Nirgends gibt es Plastik-oder Pappbecher. (im örtlichen Supermarkt KEINE Plastiktüten) Jeder bringt sich ein „Bierseidel“ mit oder kauft ihn vor Ort, füllt ihn dort auf. Auf der relativ grossen Bühne war zu Beginn noch bayrische-spanischer Mix mit diversen Wiesn-Lieder zu hören…Doch gegen Abend änderte sich das Programm. Auch Kosaken tanzten und Bauchtanz war auch zu sehen, neben der palästinensischen Volkstanzgruppe. Generell ist die Stimmung etwas anders aber auch so Manche/r in Tracht oder zumindest ein Hütchen mit deutscher Flagge. Total angesagt ist eine Schärpe, meist in schwarz-rot-gold, an die man sein Bierglas (sicherheitshalber) hängt…
An jeder Ecke trifft man das Biermännchen (rechts)
Österreich trifft...
...Niedersachsen!
Das Fest findet zwei ganze Wochen statt. Von Morgens bis Abends wird der gesamte Ort über Lautsprecher mit Oktoberfestmusik oder Bühnenprogramm beschallt. Unglaublich! Doch die meisten Gäste – kontinentweit- kommen am zweiten Wochenende. Dann erscheinen alleine 100.000 Besucher und das in einem Ort mit 6.000 Einwohnern. Uns reichte der Abend als Erfahrung und wir wollten am Tag darauf weiter.
JeKaMi  -  jeder kann mitmachen...
Gut vorbereitet!
ISENBECK, Warsteiners kleine Schwester
Gulasch con Spatzel von "die Freunde"
Siesta
Schinken-Käsebrot
Brauereibier
Doch uns kam etwas dazwischen. Ralf macht jeden Sonntag –  jeden Sonntag – ein Asado. Und min. ein Asado sollte man mal in seinem Leben mitgemacht haben…

Ein Asado (Gegrilltes), auch parrillada genannt, ist eine Grillmahlzeit oder auch eine gegrillte Speise. In den regionalen Küchen des südlichen Südamerika, insbesondere in der argentinischen wird ein Asado als Festmahlzeit praktiziert. Im Übrigen spanischen Sprachraum wird der Begriff dagegen für jede gegrillte Speise (Rippchen) verwendet.
Asado bezeichnet im südlichen Südamerika eine Festmahlzeit, in der verschiedene Fleischsorten und Innereien, meist vom Rind, in einigen Regionen auch von Schaf, Ziege,Schwein, Lama und Geflügel, auf einem Holzkohle- oder Holzgrill horizontal gegart werden. 



Eine besonders traditionelle Form ist das asado con cuero (, Gegrilltes mit Haut‘). Dabei werden große Fleischstücke, an denen die Haut des Tieres noch vorhanden ist, vertikal bzw. leicht geneigt auf Spieße in Kreuzform rund um ein Feuer platziert und mit Flamme und Glut gegart.
Traditionell wird es am Wochenende entweder in der Familie oder im Freundeskreis gemeinsam zubereitet. Begleitet wird das Asado meist von Salaten und alkoholischen Getränken, insbesondere Rotwein und Bier…


Und falls jmd. denkt, ein Asado sein etwas wie grillen, der liegt falsch…es ist nämlich noch schlimmer. Man isst noch mehr. Alle Fleischarten kommen nacheinander. Nur so viel sei gesagt: Wir begannen um 14:00. KEINER hatte davor gefrühstückt, benötigte danach kein Abendessen…und kein darauffolgendes Frühstück…Wir haben wirklich ALLES gegeben. Um 20:00 waren wir fix und fertig.
El Asador - Ralf
Clemens, Maria, Margot, Dirk, Volker (vLnR)
und er wartet geduldig jeden Sonntag auf die Reste vom Asado: Senor Sunny
Es war unsagbar köstlich. Unbeschreiblich. Ein sehr gelungener Sonntag! …so gelungen, dass wir Montag "das Fleisch spazieren führten" und noch blieben und uns erst Dienstag in die Startlöcher begaben: Die 3. grösste Stadt Argentiniens wartete auf uns: Die Weinmetropole Mendoza, mit den beeindruckenden Anden im Hintergrund. Auch diese Stadt sollte so EINIGES zu bieten haben...

05.10.2011

19.09.2011 Córdoba / Argentinien

Die Fahrt nach Córdoba war traumhaft. 450 Km lagen heute vor uns und das bei schönstem Sonnenschein. Am Wegesrand Olivenöl und Keramikverkauf.
65 Kilometer vor Córdoba sahen wir schöne kleine Ortschaften wie das Städtchen „La Falda“. Aufgeräumte Strassen und Vorgärten, schicke Wohnhäuser und selbstgezimmerte und bemalte Strassenschilder sowie eine grosse Auswahl an Restaurants, Hotels, Cabanas und Campingplätzen. Jeder Ort der ab da unseren Weg kreuzte, hatte mindestens einen Campingplatz. Willkommen im Campingmekka Argentinien! Wir hatten zwar schon davon gehört, doch das übertraf unsere kühnsten Vorstellungen.
Die Gegend war schön, besonders aber der Ort „San Roque“ mit einem netten Stausee in der bergigen Landschaft. Von dort ging es dann zügig in die Stadt, welche die zweit grösste Argentiniens ist. Auch die Anfahrt auf die Stadt konnte sich sehen lassen. Highwayartig fuhren wir auf die Stadt hinzu. Wir waren gespannt was die Stadt so konnte…die Eckdaten hörten sich schon sehr gut an:
Córdoba ist mit 1,3 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Argentiniens. Sie liegt etwas nördlich des geografischen Zentrums des Landes, ist Hauptstadt der Provinz Córdoba und kulturelles Zentrum Zentralargentiniens mit einer der bedeutendsten Universitäten des Landes.
Wegen vieler Bauten aus der Kolonialzeit wird sie auch von zahlreichen Touristen besucht.
Der vollständige Name lautet Córdoba de la Nueva Andalucía (Córdoba von Neu-Andalusien) und wurde von der andalusischen Stadt Córdoba abgeleitet. Córdoba wird im Volksmund wegen der Universitäten und anderen Lehrinstitute auch als La Docta(„die Gelehrte“) bezeichnet, ebenfalls als ciudad de las campanas („Stadt der Glocken“) wegen der vielen Kirchen.
Córdoba ist außerdem in 401 Stadtviertel eingeteilt, von denen einige wiederum in verschiedene Sektionen unterteilt sind. Sieht man diese ebenfalls als eigenständige Viertel, so erhöht sich die Zahl auf 456 Die hohe Anzahl erklärt sich damit, dass größere Baugebiete an der Peripherie meist als neue Viertel gelten, deswegen erhöht sich deren Anzahl ständig..
Córdoba hat eine bedeutende Kulturszene, die sich vor allem wegen der über 150.000 Studenten, die in der Stadt leben, ständig erneuert. Im Jahr 2006 trug die Stadt den Titel der Kulturhauptstadt Amerikas. Die Sehenswürdigkeiten der Stadt sind hauptsächlich gut erhaltene Bauten aus der Kolonialzeit im Zentrum, es gibt aber auch eine große Anzahl von Museen.


Standesgemäß checkten wir für eine Nacht im Hotel Vienna ein und erkundeten die Stadt.
Besonders im Dunkeln sah sie schön aus. Die imposanten Gebäude im Kolonialstil sahen natürlich klasse aus. Am nächsten Tag auch, aber anders. Am Tag darauf fanden wir zügig ein kleines Appartement in der Innenstadt, bzw. 2 Blocks davon entfernt. Wir entschieden, dieser Stadt ein paar Tage zu widmen. Ich fand sogar eine Sprachschule, die mich noch spontan für 2 Stunden täglich unter Vertag nahm. Es war also die Erste Stadt nach Buenos Aires wo wir länger blieben. Länger bedeutet für uns mehr als 2-4 Tage.

Wir genossen es mal wieder richtig zu kochen und einen Haushalt zu führen. Unser „Bude“ mit knapp 50m² war für uns völlig ausreichend. Relativ schnell kann der Mensch sich an Dinge um/gewöhnen…Zwar hatten wir hier einen besonders schönen Plasma, aber auch hier blieb er aus Desinteresse aus. (ausser Clemens bei Formel 1) Nachrichten verfolgen wir so gut es geht im Internet oder Facebook, haha. Auch haben meine Haare seit 5 Monaten keinen Fön gesehen. Und somit kann ich wiederlegen, dass nasse Haare eine Erkältung kreieren, denn wir waren selbst bei Minusgraden mit nassen Haaren unterwegs. Immunsystem funktioniert, olé!

Der argentinische Frühling präsentierte sich mit sommerlichen 38 Grad…
Wir erkundeten die Stadt oder gingen in den nahe gelegenen „Parque Sarmiento“ zum Joggen, oder in eines der vielen Shoppingcentren, die auch wie in Buenos Aires sehr gut sortiert waren…oder gingen Essen. Dank meines Lehrers Carlos, wussten wir nach kurzer Zeit wo es sich lohnte zum Essen zu gehen und was gerade angesagt war.

Für uns war Córdoba Liebe auf den zweiten Blick. Die Stadt bietet sehr viel, man muss sein Glück aber auch teilweise suchen. Neben den unzähligen, hübschen Gebäuden wie Kirchen und Museen, findet man auch viel Neues. Nicht immer ist es eine architektonische Meisterleistung, doch die Mischung aus Jung und Alt ist irgendwie erfrischend. So wie die Stadt an sich. Jung und Alt vermischt sich. Viele Studenten aus aller Herren Länder feiern und halten die Stadt jung. Im Stadtteil Nueva Cordoba brennt der Bürgersteig. Kneipen und Restaurantes neben kleinen Shops wo junge Designer ihr Können beweisen (meistens). Am Wochenende ist stets die FERIA artesanal, ein Markt in und auf den Stassen des Stadtteils, wo man hübsche Sachen aus der Region erstehen kann.
Hier leben und arbeiten die "jungen wilden"
Wir lernten sehr nette Chilenen kennen (Jaime & Hector)...
...und trafen alte Bekannte!

Wir hatten einen sehr lustigen Abend in der Sprachschule, zudem Carlos und seine Partnerin Analy eingeladen hatten. Alle Sprachschüler waren versammelt. Das Erfreulichste war, dass eine Gruppe junger Argentinier Deutsch lernen, weil sie die Sprache einfach mögen und schön finden.
Aha. Gut zu wissen. Alles waren äusserst nett und interessiert. Gezecht wurde bis in die Nacht.
der italienische Platz
"Angela" die Grosse! (Höchste Gebäude von Córdoba
Zudem wies mich Carlos in die Geschichte des Mate trinken ein. Ein tolles Ritual. Wirklich schön. Über den Geschmack lässt sich streiten, aber Dank Carlos wissen wir nun wie er auch statt "staubig und rauchig" schmecken kann. Schon in Uruguay hatten wir damals Mate sowie Bombillas gekauft, doch Mate trinken ist weitaus mehr als nur Wasser auf die Yerba giessen…wissen wir jetzt auch. Es ist zudem ein schönes Ritual in einer Runde. Mate gibt es auch als kalte Variante für heisse Sommertage. Er nett sich dann Tereré…den durften wir schon damals in Brasilien auf dem Versorgungsschiff probieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Mate

Jeder "Gringo" sollte diese Geschichte hören, bevor er auf Mate und seine Trinker zugelassen wird. Man kann Einiges im Gebrauch und im Umgang falsch machen.

Córdoba ist irgendwie „tranquillo“…und ihre Bewohner irgendwie auch, Strassenhunde sonnen sich am Strassenrand... Einfach „una buena onda“ (onda = Welle) so sagt man hier zu „guter Stimmung/Feeling“. Die Sprache ist hier allerdings etwas anders. Bzw. die Wörter…Hier fährt man mit dem AUTO (und nicht mit „el coche“) und wenn man in der Stadt nach einer PLAYA fragt kommt man in ein Parkhaus und nicht an den Strand.
In Córdoba gibt es Trolleybusse oder genauer gesagt: OBERLEITUNGSBUSSE. Das Interessante ist, dass diese NUR von Frauen gefahren werden. Jeder weiss das. Aber niemand kann uns sagen, weshalb. Männer haben dazu Ihre eigene Erklärung, welche aber nicht belegt ist...(und welche Frauen nicht interessiert.)

Wer mir also sagen kann WARUM das so ist, möge sich bitte bei mir melde. Recherchen laufen bereits auf Hochtouren…

Weiterhin gibt es in Córdoba zwei Arten von Polizisten…um die Anzahl von Arbeitslosen zu minimieren…diese Menschen können in einem 3 monatigen Workshop lernen, wie sich ein Polizist zu verhalten hat. Dann bekommen sie eine Knarre an den Gürtel und eine leuchtende Schärpe um den Oberkörper und stehen mit den „richtigen“ Polizisten auf der Strasse und sorgen für Sicherheit…
Es ist viel Polizei im Einsatz. Wir fühlten uns zu jeder Zeit sehr sicher, auch nachdem wir erfahren hatten, dass unsere Wohnung am Rande des Rotlichtviertels lag.

Eine Menge von den beiden Polizisten-Varianten trafen wir auch am Stadion. DAS Stadion wo 1978 das Grösste für Österreich passierte. 3:2 gewann Österreich gegen Deutschland und wurde Weltmeister. Klar, dass wir uns diesen historischen Ort anschauen mussten. Das Stadion ist inzwischen umbenannt. „Estadio Mario Kempes“…unnötig zusagen, dass genau dieser argentinische Herr Kempes im Heimatverein von Clemens „VSE = Voith schwarze Elf Sankt Pölten“ erfolgreich gekickt hat. Clemens ist der Überzeugung, dass es durch seine Herausragenden Leistungen in Österreich, den Station Titel in Córdoba erhalten hat. Na klar. So wird es gewesen sein. Wer in Österreich, bzw. in Sankt Pölten gut spielt, der bekommt DANN erst – und NUR dann ein Stadion nach ihm benannt. Also ich finde es klingt einleuchtend.

Córdoba ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Kulturell sehr wertvoll und wenn man auf Kirchen steht sowieso. Sie sind alle schön, wirklich!
 Richtig grün ist die Stadt nicht, aber Rückzugsmöglichkeiten gibt es. Gerade im sehr schönen Umland, welches in kurzer Zeit erreichbar ist.


Córdoba? Daumen hoch!

Am Samstag, 01.10. machten wir uns auf...
Wie jedes Jahr! Auch dieses Jahr ging es zum Oktoberfest. Und das lag nur 75 km von Córdoba entfernt in Villa General Belgrano…na denn? O´zapft is…

25.09.2011

Status (19.09.2011)

gefahrene Kilometer: 12.200
Landy-Reisetage: 85
11. Grenzen
Stadt 53: Córdoba