26.04.2012

24.04.2012 Bosque Petrificado Puyango / Ecuador

Es zog uns wieder gen Peru…allerdings nur in Grenznähe und das auch eigentlich unfreiwillig.

Da wir nun schon in der Ecke waren, besuchten wir auch hier (nach Patagonien) einen versteinerten Wald. Der grösste dieser Wälder befindet sich übrigens in Mexico.

 „Puyango“, laut Karte eine Art Ort, lag schon ziemlich abseits und die Anreise war erneut traumhaft grün und dschungelartig. Das Wetter wurde noch heisser und die Schwüle nahm ebenfalls zu. Momentan befinden wir uns aber im „Winter“…bei über 30 Grad…denn zZt. regnet es häufig, dafür war alles enorm grün, saftig und „blumig.“
Würstlstand am Straßenrand
Hühnchenfarmen gibt es hier in Mengen 
Im sog. Sommer, welcher ca. Juni/Juli beginnt, herrscht Trockenzeit, dann sind dann alle Bäume nackig und ab und zu kommt eine kühle Brise von der Küste vorbei. Nun stand die Luft.

Rabengeier.
Er frisst vor allem As. Auch altes...
Mama und Kinderschmetterlinge
Der Naturpark hat 5000 ha mit urzeitlich versteinerten Pflanzen, die schätzungsweise 70 Mio. Jahre alt sind. Im Gestein befinden sich auch Abdrücke von Bäumen, Palmen und Farnen. Sogar Dinosaurierspuren und Profile von Meerestiere wurden gefunden und sind in einem kleinen Museum ausgestellt. Ebenfalls sind, gerade zur Sommerzeit, über 100 Vogelarten zu entdecken…wenn man sie denn sieht ;)
http://de.wikipedia.org/wiki/Versteinerter_Wald
versteinerte Baumstümpfe
sei kein Frosch...
Der Wald war logischerweise völlig anders als in Patagonien, aber nicht weniger beeindruckend. In der Dschungelartigen Umgebung, liegen Unmengen der Steine herum. Ebenfalls gab es „EL GIGANTE...“ der aber noch zum Teil vergraben war.

el  gigante
...überall findet man fremde Spuren
Babyfrosch, so gross wie ein Daumen
kleine Flitzer
25m hoher Baum, ca 120 Jahre alt.
mit äusseren Jahresringen (alle 10 Jahre)
und er ist innen hohl
Name des Baumes
Der Parkeintritt kostet inkl. 1,5 Stunden Führung durch einen Guide sowie Museumsbesuch 1,00 US pro Nase. Wie sich das wohl rechnet?
http://www.bosquepuyango.ec/en/index.php

Im Anschluss steuerten wir auf die Küste zu und durchfuhren die Region EL ORO…sahen wieder mal Bananenplantagen ohne Ende. Der Wahnsinn! Zwangsweise machten wir abends einen Übernachtungsstopp in MACHALA, einer furchtbar lauten und dreckigen 150.000 Menschen Stadt, welche die Hauptstadt der Bananenprovinz darstellt. Der Dreh und Angelpunkt des Bananenexports. Quasi ALLES BANANE hier.
Etwas ausserhalb der Stadt fanden wir ein lauschiges Plätzchen…wo wir die Planung für unseren Besuch in GUAYAQUIL machten, der grössten Stadt des Landes die am Tag darauf auf uns wartete…
GPS Aufzeichnung
Moromoro via Puyango nach Machala

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